Im Folgenden schauen wir uns an, was in Ordnung ist und was man lieber bleiben lassen sollte.
Den Handwerker einfach seine Arbeit machen lassen
Kurz gesagt möchten Handwerker immer in Ruhe gelassen werden. Sie benötigen keine Person, die hinter ihnen stehen und permanent Fragen stellen, Smalltalk halten möchten oder gar Verbesserungsvorschläge machen.Einem Fachmann kann man vertrauen. Er macht das in der Regel seit vielen Jahren und weiß, wie es funktioniert. Gegen eine kurze Nachfrage zwischendurch, ob alles funktioniert oder ob man wo anfassen soll spricht absolut nichts dagegen.
Auch, wenn in der Wohnung meist die Schuhe ausgezogen werden müssen, ist dies beim Handwerker nicht möglich. Allein aus Sicherheitsgründen müssen diese anbehalten werden. Zudem kommt der Handwerker aus einer anderen Wohnung. Er ist nicht im Matsch herumgelaufen und trägt somit auch keinen groben Dreck in die Wohnung.
Bei längeren Arbeiten freut sich jedoch jeder Handwerker über einen heißen Kaffee oder sogar ein belegtes Brötchen. Bei allem sollte man sich fragen, ob es einen selbst stören würde, wenn jemand etwas bestimmtes macht.
Sind die Arbeiten alle vollbracht, sollte man damit rechnen, dass Dreck und Staub entstanden ist. Lediglich gröbere Verschmutzungen muss der Handwerker vermeiden oder beseitigen. Für alles andere ist danach der Auftraggeber verantwortlich. Erst bei größeren entstandenen Mängeln sollte sich am nächsten Tag an den Handwerksbetrieb gewandt werden, sofern das Problem nicht direkt aufgefallen ist.
