Stuckstyropor als Alternative mit vielen Vorteilen
Wer sein Haus verschönern möchte, findet in einer neuen Fassadengestaltung eine gute Lösung mit unzähligen Möglichkeiten. Fassadendekorationen aus Styropor sind in letzter Zeit weit verbreitet, was durch die relativ geringen Kosten und die tollen Designmöglichkeiten begünstigt wird. Dabei ist nach der Umsetzung kein Unterschied zu Gips-, Stein- oder Betonstuck festzustellen.Styropor ist ein vielseitiges Material, das für unterschiedliche Zwecke verwendet wird. Denn es zeichnet sich durch eine Reihe positiver Eigenschaften aus:
- Geringes Gewicht
- Leichte Schneidbarkeit
- Wärmedämmeigenschaften
- Relativ niedrige Kosten
- Einfach zu montieren
- Hohe Lebensdauer
- Große Auswahl an Formen, Größen und Strukturen
Ein Fassadenstuckelement kann als vorgefertigte Standardlösung oder als sondergefertigtes, individualisiertes Element gekauft werden.
Die Nachteile von Stuckstyropor
Neben all den positiven Eigenschaften hat das Material auch ein paar Nachteile. So hat es eine verhältnismäßig niedrige Schmelz- und Entzündungstemperatur. Zudem kann es leicht brechen und sollte keinen hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt werden.Für die Montage an Fassaden steht Styropor in unterschiedlichen Qualitäten zur Auswahl. Je rauer die klimatischen Umgebungsbedingungen sind, umso mehr sollte auf eine hohe Qualität und Haltbarkeit geachtet werden. Damit die Wasseraufnahme der Stuckelemente für die Fassade gegen Null geht und das Styropor zudem stoßfest ist, sollte es mit einer robusten Beschichtung versehen sein.
Für ein optimales Aussehen, die beste Qualität und Langlebigkeit ist Styroporstuck häufig bereits mit einer abschließenden Schicht aus Spachtelmasse, Farbe oder einer speziellen Schutzschicht versehen. Auf diese Weise kommt es zu einer glatteren, putzähnlichen und robusteren Oberfläche. Unbeschichtete Styroporelemente für die Fassade sollten abschließend selbst beschichtet werden.
