15.09.2021

Fünf wichtige Folientypen für das Eigenheim

Viele kleine Probleme in den eigenen vier Wänden lassen sich preisgünstig mit Folien lösen. Denn mehr Schutz gegen Fensterbrüche kostet sehr viel Geld, wenn extra teure Sicherheitsfenster installiert werden – Splitterschutzfolie kann helfen. Und wer sich hochwertige Möbel anschafft, der ist mit einer Möbelschutzfolie gut bedient.
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Professionelle Arbeiter färben Fenster mit Folie innen. ID: 349612276, Autor: NewAfrica /  depositphotos.com
Professionelle Arbeiter färben Fenster mit Folie innen. ID: 349612276, Autor: NewAfrica /  depositphotos.com
Doch viele Menschen kennen ihre Optionen gar nicht. Daher werden nun die fünf wichtigsten Folientypen vorgestellt, die jeder kennen sollte, der eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus einrichtet. 

1. Sichtschutzfolien

Die bekanntesten Folien sind wohl die Sichtschutzfolien. Das liegt ganz einfach daran, dass man sie regelmäßig irgendwo sieht – in Erdgeschosswohnungen, an Küchenfenstern und auch in Geschäften, die ein wenig Privatsphäre für ihre Kunden wollen. Somit hat die Sichtschutzfolie gegenüber all den anderen hier aufgezählten Folien den Vorteil, dass man sie problemlos wahrnimmt.

Spiegelfolie hilft dabei einerseits beim Sichtschutz, andererseits beim Sonnenschutz. Allerdings ist sie auch nicht für jeden wirklich die richtige Wahl. Häufiger entscheiden sich Menschen für die Milchglasfolie. Diese lässt Licht herein, kann nach den eigenen Wünschen angebracht werden und ist für alle Arten des Sichtschutzes – von der Duschkabine bis hin zum Warteraum einer Arztpraxis – geeignet. Sie lässt sich unter anderen bei Folienmarkt bestellen: https://www.folienmarkt.de/milchglasfolie.

2. Möbelfolien

Ebenfalls interessant für die eigenen vier Wände kann Möbelfolie sein. Diese ist selbstklebend und kommt in so vielen Varianten daher, dass die Auswahl manchmal schwerfällt. Der Vorteil ist dabei, dass die Optik der Möbel jederzeit verändert werden kann und die Möbel gleichzeitig vor Schlägen, Kratzern und Verfärbungen geschützt werden.

Typische Optionen bei Möbelfolien:

  • Unifarbenoptik (z.B. einfaches Weiß)
  • Glitzeroptik
  • Holzoptik
  • Marmoroptik
Folien dieser Art können meist nicht nur für Tische oder Schränke genutzt werden, sondern auch Türrahmen, Wände oder Fenster verzieren. Somit kann mit wenigen Handgriffen auch der gesamte Stil eines Zimmers verändert werden, ohne sich dabei in Unkosten stürzen zu müssen oder aufwändig eine neue Einrichtung zu planen. 

3. Isolierfolie

Neben den deutlich erkennbaren Folien für Möbel oder als Sichtschutz gibt es noch Folientypen, die eine wichtige Aufgabe erfüllen, ohne dabei optisch relevant zu sein. Isolierfolie ist meist minimal verspiegelt oder getönt, ansonsten ist sie nicht sichtbar. Sie wird an der Innenseite des Fensters angebracht und hält dann, was der Name verspricht: Sie isoliert das Fenster.

Das verhindert Wärmeverlust an kalten Tagen. Besonders wenn im Winter viel Wind und Schnee auf ein Fenster treffen, kann dies sinnvoll sein. Die Isolierfolie reflektiert die Wärme des Innenraumes und somit kühlt die Scheibe langsamer ab. Geringere Heizkosten und höheres Wohlbefinden können die Folge sein. 

4. UV-Schutzfolie

Auch die UV-Schutzfolie ist kaum für des ungeübte Augen zu erkennen und das obwohl sie eine wichtige Aufgabe übernimmt. Denn UV-Strahlung kann schwere Schäden an der Einrichtung verursachen. Auch Personen können bei dauerhafter Sonneneinstrahlung beeinflusst werden.

UV-Schutzfolie löst dieses Problem und ist bei entsprechender Qualität auch noch als Schutz vor Wärme einzusetzen. Typisch ist UV-Schutzfolie beispielsweise für Schaufenster oder auch für Arbeits- und Kinderzimmer, in denen keine Vorhänge oder Plissees genutzt werden. 

5. Splitterschutzfolie

Der echte Held unter den Folientypen ist zweifelsfrei die Splitterschutzfolie. Diese erfüllt gleich mehrere Aufgaben und ist im Vergleich zu einem teuren Sicherheitsglas für viele Menschen die viel bessere Option. Nur Einbrecher mögen sie nicht. 

Splitterschutzfolie kann sowohl bei Umwelteinflüssen als auch bei Unfällen oder Einbrüchen ein wahrer Segen sein. Denn gebrochenes Glas ist sehr gefährlich. Dachfenster im Kinderzimmer sind hier beispielsweise eine Gefahrenstelle, aber auch Terassentüren. Mit Splitterschutzfolie wird verhindert, dass einzelne Splitter herumfliegen.

Das tolle an Splitterschutzfolie ist, dass sie gleichzeitig andere hier aufgeführte Effekte haben kann. So kann Splitterschutzfolie als Milchglas-Variante gekauft werden oder aber auch mit UV-Schutz. Somit kann Sicherheit auf mehrere Arten erreicht werden oder Splitterschutzfolie wird sogar zum Gestaltungsmittel. 

Quelle
a.r.


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