19.07.2021

Auf der Sonnenseite - optimal geschützt 

Endlich im neuen Heim angekommen, stürzen jede Menge To-dos auf die neuen Bewohner ein. Wer glaubt, alle wichtigen Entscheidungen bereits getroffen zu haben, der irrt. Nachdem Fliesen, Tapeten und Küche eingerichtet sind, das Für und Wider von Smart Home Geräten erwogen und die Hecke gepflanzt wurde, kehrt Ruhe ein – bis die ersten Sonnenstrahlen blenden und es auf der Terrasse selbst beim Frühstück schon zu heiß wird.  Die Suche nach dem optimalen Sonnenschutz verlangt neue Entscheidungen von uns und beginnt mit einem Crashkurs in Sachen Sonnensegel, Schirm, Markise oder Pergola – ein Guide quer durch Schattenlandschaften und Sonneninseln. Ausführliche Beratung und umfangreichen Vergleich findest du bei schattenfinder.de.
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Auf der Sonnenseite - optimal geschützt. Foto: pixabay.com
Auf der Sonnenseite - optimal geschützt. Foto: pixabay.com

Sonnenschirm

Der Allrounder für Terrasse und Garten – ein Sonnenschirm ist mobil und begleitet uns überallhin. Wo immer wir uns länger aufhalten, der Schirm kommt mit. Ein gemütliches Plätzchen weitab vom viel zu lauten Radio des Nachbarn, ein windstiller Winkel direkt neben dem Apfelbaum oder eine Ecke in der Nähe des Kühlschranks – unser Schattenspender ist immer dabei. Sonnenschirme gibt es in vielen verschiedenen Farben, Größen und Qualitäten. Insbesondere für Mieter und Balkone sind sie praktische Lösungen.

Sonnensegel

Welche Form hat die Terrasse? Soll der gesamte Bereich beschattet werden oder nur ein Teil? Sonnensegel gibt es in unterschiedlichen Formen. Quadratisch, rechteckig oder als Dreieck – ja nach Wunsch passen sie sich dem Bedarf an. Die Segel kommen in der Regel nur für Hauseigentümer infrage, da sie Ankerpunkte zur Befestigung benötigen. Wer keine Dübel in die Hauswand schlagen kann, ohne mit dem Vermieter zu sprechen, sollte besser über Alternativen nachdenken. Für alle anderen sind Sonnensegel eine moderne und stylische Lösung. Das Wichtigste neben einer stabilen Befestigung ist die Qualität des Tuchs, immerhin sollen nicht nur UV-Strahlen, sondern auch Wind und Regen abgehalten werden. 

Markise

Sie gelten als Klassiker und machen die Entscheidung wahrlich nicht leichter – so viele Details gilt es auszuwählen. Für Balkon, Terrasse, Fenster oder Wintergarten? Senkrecht, Gelenkarm, Kassetten oder freistehend? Wie soll die Markise gesteuert werden: elektrisch oder per Kurbel? Eine Fahrt durchs benachbarte Neubaugebiet und ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg ergänzen die Fachberatung. Auch optisch sind Markisen ein weites Feld. Zweifellos verdanken sie ihre Beliebtheit der unkomplizierten Handhabung. Einmal montiert, lassen sie sich einfach und von jedermann bedienen. Wer sich für die Smart Home Lösung entscheidet, kann die Markise bei Sturmwarnung oder beim Abendessen in der Küche via Smartphone einfach einfahren. 

Pergola

Wind und Wetter sind Spielverderber in puncto Sonnenschutz, hier zeigen Markisen, Segel und Sonnenschirm ihre Schattenseiten. Wer an der Küste wohnt oder eine zugige Ecke ausgewählt hat, kann sich mit einer Seitenmarkise oder einer dichten Hecke vor ungemütlichen Böen schützen. Um UV-Strahlen abzuhalten, kommt dann nur eine Pergola infrage. Stabil und zuverlässig schützt die Konstruktion auch bei Regen und ausdauerndem Wind. Eine Pergola vermittelt ganz nebenbei ein gemütliches Ambiente und schafft einen abgeschirmten Raum, in dem sich die Bewohner auch im Herbst in Wolldecken gekuschelt gut aufhalten können. Die festen Stoffe halten Regenschauer ab und mit einem Heizstrahler bleibt es unter ihnen angenehm warm. So wird die Terrasse zum erweiterten Wohnbereich – die perfekte Lösung für kurzfristigen Besuch oder einen entspannten Abend mit Blick auf den Sonnenuntergang.

Quelle
s.t.


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