21.09.2020

Der perfekte Eingangsbereich

Viele Bauherren machen sich lange Gedanken, wie genau sie die Zimmer in ihrem Haus künftig aufteilen wollen. Selbst kleinen Details wird in diesem Zuge viel Aufmerksamkeit geschenkt. Auf der anderen Seite rücken Eingangsbereich und Flur oft in den Hintergrund. Worauf unbedingt zu achten ist, damit schon der erste Eindruck bei Betreten des Hauses stimmt, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.
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Der perfekte Eingangsbereich - Tipps zur Gestaltung. Foto: pixabay.com
Der perfekte Eingangsbereich - Tipps zur Gestaltung. Foto: pixabay.com

Ein freundlicher und offener Eindruck

Niemand möchte einen Neubau betreten, in dem direkt nach der Haustür kein natürliches Licht mehr erspäht werden kann. Aus dem Grund ist es gerade im Flur besonders wichtig, für eine offene und helle Architektur zu sorgen. Jeder Quadratmeter, der dafür eingeplant wird, ist auf keinen Fall verlorener Platz. Stattdessen ist hier das richtige Maß von großer Bedeutung, um einen ansprechenden optischen Eindruck erzielen zu können, der den eigenen Vorstellungen entspricht.

Aus diesem Grund bietet es sich an, auch zum Flur hin auf große Fenster zu achten. Hierbei kann es sich zum Beispiel um größere Verglasungen neben der Haustüre handeln. Diese bieten die Möglichkeit, für einen natürlichen Lichteinfall zu sorgen. Auch die Höhe der Decke spielt in dieser Frage eine ganz entscheidende Rolle. Wer hier zu wenig Platz nach oben einplant, der nimmt sehr schnell einen deutlich beengten Eindruck in Kauf. Dies ist nicht der Weg, um einen freundlichen ersten Eindruck als Visitenkarte abgeben zu können.

Zentrale Verwaltung mit Übersicht

Zugleich verfügt der moderne Flur in der Regel über eine wichtige Funktion. Zum einen befindet sich hier die zentrale Steuereinheit, falls ein Smart Home in Betracht gezogen wird. Über einen Touchscreen ist es für die Bewohner dann möglich, alle wichtigen Einstellungen direkt beim Betreten des Hauses vorzunehmen. Welche Temperatur soll zum Beispiel die Heizung in ein paar Minuten haben? Und wie steht es um die Position der Jalousien? Wer schon jetzt darauf achtet, dass genügend Platz für dieses Element vorhanden ist, der sichert sich eine einfache Nachrüstung in Zukunft. Umso leichter wird es, selbst den Schritt in die Richtung des modernen Smart Homes zu schaffen.

Darüber hinaus ist der Flur gerade bei Familien ein beliebter Platz, um sich über anstehende Termine und Aufgaben zu verständigen. Möglich ist dies vor allem über ein klar platziertes Magnetboard. Die Kosten einer solchen Anschaffung halten sich in der Praxis in sehr engen Grenzen. Außerdem sind passende Magnete auch im Internet in unterschiedlichen Ausführungen zu finden. Ein besonders großes Angebot legt etwa der Shop auf https://www.magnet-shop.net/ an den Tag. Auf diese Weise fällt es noch leichter, auch hier die Vorbereitungen für die perfekte Organisation des Familienlebens zu treffen.
 
Der perfekte Eingangsbereich - Tipps zur Gestaltung. Foto: pixabay.com
Der perfekte Eingangsbereich - Tipps zur Gestaltung. Foto: pixabay.com

Farbe, Boden und Möblierung

Neben der Planung des Flurs spielt natürlich der Innenausbau hier eine sehr große Rolle. Wichtig ist bereits die Farbe, mit der Wände und Decke gestrichen werden. Der Eingangsbereich ist in aller Regel etwas schmaler als die anderen Bereiche des Hauses. Gerade aus dem Grund ist es wichtig, den Raum möglichst offen und groß wirken zu lassen. Weiß oder sehr helle Cremefarben sind am besten dazu geeignet, diesen optischen Eindruck zu erzielen. Je dunkler aber gestrichen wird, desto kleiner wirken auch die Räumlichkeiten.

Auf der anderen Seite kann der Boden einen wichtigen optischen Unterschied machen. Da dies immer wieder der erste Eindruck sein wird, den Gäste vom Haus haben, lohnt sich hier eine Investition ganz besonders. Beliebt sind in diesen Tagen zum Beispiel helle Parkett- oder Laminatböden. Diese können schon für kleines Geld erworben werden. Darüber hinaus bietet sich für den geübten Heimwerker auch die Möglichkeit, bei der Installation einfach selbst Hand anzulegen. Auf diese Weise reduzieren sich die Kosten für den Innenausbau noch weiter.

Den letzten Schliff bekommt der Eingangsbereich dann natürlich durch die Möblierung. Hier gilt vor allem der Grundsatz: weniger ist mehr. Je weniger Möbel hier platziert werden, desto offener und befreiter ist der Eindruck von diesem Teil des Hauses. Auf keinen Fall sollte der Eindruck entstehen, dass es sich hier um einen zweiten Abstellraum handelt, der einfach für alle nur denkbaren nicht mehr benötigten Dinge genutzt wird. Stattdessen kann der Fokus zum Beispiel auf der Garderobe und einer kleinen Kommode liegen. Freie Auswahl besteht hingegen bei der Dekoration. Beginnend mit der Dekoschale, in der die Schlüssel beim Betreten des Hauses abgelegt werden können, haben Bauherren hier praktisch freie Hand.

Dies waren nur ein paar Tipps, wie der Eingangsbereich des Hauses genau nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann. Wer dann noch den Vorgarten mit in die Planung einbezieht, schafft auf diese Weise einen gelungenen ersten Eindruck von den eigenen vier Wänden. Über die nächsten Jahre wird sich diese Arbeit in jedem Fall auszahlen, sodass etwas Umsicht bei der Gestaltung hier definitiv angebracht ist.

Quelle
p.t.


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