29.07.2020

Sicherheit für das Eigenheim

Hausbesitzer erfreuen sich an vielen Vorteilen gegenüber einer Mietwohnung: Sie genießen die Ruhe, haben oftmals mehr Platz und können bei schönem Wetter im Garten sitzen. Doch Häuser sind leider begehrte Ziele für einen Einbruch. Daher gilt es, an die Sicherheit für das Eigenheim zu denken, beispielsweise mit einer Alarmanlage, die mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen erhältlich ist.
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Sicherheit für das Eigenheim. Foto: pixabay.com
Sicherheit für das Eigenheim. Foto: pixabay.com

Sicherheit für das Eigenheim - welche Möglichkeiten gibt es?

Die Anzahl der Einbrüche ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen, was für ein Umdenken gesorgt hat. Viele fühlen sich sehr unsicher in ihren eigenen vier Wänden. Dies haben die Hersteller erkannt und verschiedene innovative Produkte entwickelt, die die Sicherheit erhöhen. Das zertifizierte Unternehmen Signalelectronic bietet Alarmanlagen für Privathäuser. Sie verfügen dank verschiedener Komponenten und Sensoren über diverse nützliche Features wie Videoüberwachung, auch gern aus der Ferne, Notrufzentrale, Zutrittskontrollsysteme und Brandmeldungen. Eine Alarmanlage dient stets dem Ziel, Vorfälle zu melden, Hausbesitzer zu warnen und Einbrüche vorzubeugen. Daneben kann sie weitere Zwecke erfüllen. Daher gilt es, im Vorfeld genau zu überlegen, welche Risiken abgesichert werden sollen. Zur Auswahl stehen häufig maßgeschneiderte Komplettsysteme, die Rundumschutz bieten. Natürlich sollten auch die Fenster und Türen mit mechanischen Sicherungen gut geschützt werden.

Verschiedene Alarmanlagen

Alle Alarmanlagen sind – in der Regel – gleichartig aufgebaut:
  • Absichernder Signalgeber
  • Alarmzentrale, die diesen überwacht und im entsprechenden Falle einen Alarm auslöst oder an eine Notrufleitstelle meldet

Es gibt jedoch viele verschiedene Geräte mit diversen Einstellungsmöglichkeiten. Zum Teil wird der Alarm, der potentielle Einbrecher abschrecken und in die Flucht schlagen soll, von einem akustischen lauten Ton begleitet. Daneben besteht die Möglichkeit, den Hausbesitzer stillschweigend zu informieren oder die Polizei direkt über den Einbruch zu verständigen. Bewegungsmelder decken unbefugte Bewegungen im oder rund um das Haus auf. Wird die Alarmanlage mit der Haustechnik vernetzt, wird für noch mehr Sicherheit gesorgt und zusätzliche Gefahren wie Feuer und Rauch überwacht und mitgeteilt. Auch diese ernst zu nehmenden Gefahren können erhebliche Schäden verursachen. Ideal ist eine drahtlose Alarmanlage. Dann wird am Ort der Anbringung lediglich eine Steckdose benötigt. Die anderen Komponenten wie Bedienteile, Bewegungs- oder Kontaktmelder werden angebohrt oder geklebt. Eine Alarmanlage sollte daneben mit einer Batterie ausgestattet sein, um Unterbrechungen zu verhindern. Damit sorgen Hausbesitzer dafür, dass das Gerät auch bei einem Stromausfall Gefahren übermittelt.

Achtung:

Die Installation einer Alarmanlage ist komplex und sollte daher von einem Fachmann durchgeführt werden. Dies sorgt für maximale Sicherheit und hilft dabei, Fehlalarme zu vermeiden. Bei einem automatischen Notruf können diese für den Hausbesitzer zu sehr hohen Kosten führen, denn er muss in der Regel für den unnötigen Polizeieinsatz zahlen.

Zusammenfassung

Hierzulande wird alle paar Minuten eingebrochen. Dies birgt nicht nur das Risiko eines materiellen Schadens, sondern kann auch schwere psychische Folgen nach sich ziehen. Immer mehr Hausbesitzer installieren daher eine professionelle Alarmanlage, die umfassenden Schutz bietet. So kann der Alarm nicht nur bei einem versuchten Einbruch, sondern beispielsweise auch bei einem Brand ausgelöst werden.

Quelle
t.k.


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