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Günstiger Badespaß

Schön, aber auch kostspielig: Dieses Etikett haftet dem Swimmingpool im eigenen Garten hartnäckig an. Doch wie so viele Vorurteile lässt sich auch dieses schnell widerlegen. "Viele Hausbesitzer überschätzen die Kosten für Bau und Unterhalt eines Pools deutlich. Dabei gibt es heute längst Lösungen für nahezu jede Gartengröße und jeden Geldbeutel", schildert Bauen-Wohnen-Fachjournalist Martin Schmidt von Ratgeberzentrale.de.
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Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V., Köln
Ein Pool schmückt jeden Garten - und muss dabei gar nicht teuer sein. Mit einigen Tipps lässt sich vor allem viel Energie sparen. Foto: djd/Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V.
Nicht teurer als der Freibad-Eintritt

Die wichtigste Empfehlung lautet dabei, von einem Pool der Marke Eigenbau die Finger zu lassen: Das kann fast nur zu Problemen und vor allem zu hohen laufenden Kosten führen. Wer das Badevergnügen bezahlbar halten möchte, sollte sich an erfahrene Fachbetriebe wenden. Denn gerade mit der Ausführung und Lage des Pools sowie mit der technischen Ausstattung entscheidet sich, welcher Energieverbrauch für das Schwimmbecken auf den Gartenbesitzer zukommt. "Wer auf innovative Produkte setzt, kann den Pool in der Badesaison von Mai bis Oktober bereits für 1,50 bis drei Euro am Tag genießen. Das ist weniger als die Tageskarte für das öffentliche Schwimmbad", betont Dietmar Rogg, Präsident des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness e.V. Unter www.bsw-web.de gibt es viele nützliche Profi-Tipps, die bares Geld sparen können.
 
Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V., Köln
Ein möglichst heller Standort ist für den Pool praktisch, da auf diese Weise das Wasser von der Sonnenstrahlung mit erwärmt wird - das spart Heizenergie ein. Foto: djd/Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V.
Energie sparen und selbst erzeugen

Energieeffizienz fängt bereits mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen an, die sich überall umsetzen lassen. Abdeckungen für den Pool etwa können bis zu 80 Prozent des Wärmeverlustes verhindern. "Natürliche Wärme für den Außenpool bietet zum Beispiel ein sogenannter Solarabsorber, der die Kraft der Sonne nutzt, um angenehme Badetemperaturen zu erzeugen", erklärt Dietmar Rogg. Ein weiteres energieeffizientes Produkt sei demnach die Wärmepumpe. Moderne Geräte benötigen lediglich eine Kilowattstunde Strom, um daraus bis zu 5 kWh Wärme zu gewinnen.
Ein Pool schmückt jeden Garten - und muss dabei gar nicht teuer sein. Mit einigen Tipps lässt sich vor allem viel Energie sparen.

Quelle30.07.2016
Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V., Köln

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