

Wasservorrat und Sonnenkraft
Bleiben die Pflanzen ohne treue Nachbarn allein zu Haus, hilft eine automatische Bewässerung. In Innenräumen übernimmt die GARDENA Urlaubsbewässerung die Fürsorge für bis zu 36 verschiedene Zimmerpflanzen. Das System benötigt zwar eine Stromquelle, allerdings keinen Wasserhahnanschluss dank Wasserreservoir. Der Tropfverteiler bedient mit drei unterschiedlichen Wasserabgabemengen täglich unterschiedliche Wasserbedürfnisse.Wenn auf dem Balkon oder der Terrasse kein Wasserhahn und keine Steckdose zur Verfügung stehen, helfen Wasserreservoir und Solarpanel aus der AquaBloom-Serie. Die kompakte Gießhilfe funktioniert mit Sonnenenergie, die über ein Solarmodul gewonnen und gespeichert wird. Die integrierte Pumpe fördert das Wasser aus einem Wasserreservoir zu den Pflanzen. Ganz automatisch, mit verschiedenen Bewässerungsprogrammen und der effizienten Tropfbewässerung, die jeden wertvollen Tropfen dorthin leitet, wo er gebraucht wird – direkt an die Wurzel. Der AquaBloom S versorgt auf Balkon und Terrasse bis zu 20 Pflanzen. Der große Bruder AquaBloom L ist unter anderem auch perfekt fürs Hochbeet geeignet und bewässert unabhängig und automatisch bis zu 30 Pflanzen.

Effizienter als der Nachbar: die Tropfbewässerung
Wer kontinuierlich, bedarfsgerecht und effizient auch größere Terrassen oder Gärten bewässern möchte, der sollte eine Tropfbewässerung installieren. Nicht nur während des Urlaubs, sondern auch im Alltag unterstützt sie eine ressourcenschonende Bewässerung. Es verringert die Verdunstung und vermeidet Überbewässerung und Staunässe. Die Pflanzen sind gesünder, weil sich Pilze nicht mehr auf mit Wasser benetzten Blättern ansiedeln können. Ein positiver Nebeneffekt: Es wächst weniger Beikraut, weil das Wasser vor allem von den Kulturpflanzen aufgenommen wird.
Clever bewässern – smart und mit App
Einen Schritt weiter gehen intelligente Bewässerungslösungen. Sie führen jeder Pflanzenart die richtige Menge Wasser zu, zur richtigen Zeit, in jedem Boden. Die Intensität der Bewässerung lässt sich einstellen – so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. So wird nur bewässert, wenn die Pflanzen Wasser auch wirklich brauchen. Denn ist der Boden feucht genug, wird die bevorstehende Bewässerung ausgesetzt und somit Wasser gespart. Den Pflanzen fehlt dabei nichts. Sie werden optimal versorgt, mit genau der richtigen Menge Wasser, das genau dorthin kommt, wo es am besten aufgenommen wird: an der Wurzel.
Resümee von Andrea Schaffeld (Redaktion “bauen.com“)
So entspannt kann Urlaub mit einem cleveren Bewässerungssystem sein. Die smarte Technik spart nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Organisationsaufwand. Ob mit Tropfsystem oder App-gesteuert: Der Garten bleibt in Schuss, ohne dass jemand zur Gießkanne greifen muss. Gerade bei längerer Abwesenheit ist das eine echte Erleichterung und auch langfristig ein Gewinn für Pflanzen, Umwelt und Zeitkonto.


