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Smarter Garten

Nach dem Megatrend Smart Home ist nun der Garten an der Reihe: Auch für das Freiluftwohnzimmer gibt es immer mehr nützliche Helfer, die wiederkehrende Aufgaben wie das Rasenmähen oder das Bewässern automatisch übernehmen. Das spart dem Gartenbesitzer viel Arbeit und Mühe – und schenkt umso mehr Freizeit, um die grüne Oase in vollen Zügen zu genießen. Die Experten des Onlineportals Smart-Wohnen.de haben verschiedene Systeme unter die Lupe genommen und stellen interessante Lösungen für den „Smart Garden“ vor.
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Mähroboter – bitte übernehmen
Mähroboter nehmen dem Gartenbesitzer nicht nur viel Arbeit ab – sie sorgen auch für einen besonders dichten und kräftigen grünen Teppich. Foto: djd/Gardena/MediaMarkt

Automatische Pflege für den Rasen

Wer hat sich nicht schon einmal über das verknotete Verlängerungskabel am Elektrorasenmäher geärgert? Zudem ist die Rasenpflege eine zeitaufwendige und lästige Sache – in der starken Wachstumsphase will das Grün mindestens einmal die Woche gekürzt werden. Diese Aufgabe können Gartenbesitzer an Mähroboter delegieren. Geräte gibt es je nach Bedarf und Grundstücksgröße in verschiedenen Preisklassen. Das Portal für smartes Wohnen stellt eine Auswahl vor, mehr Infos gibt es etwa bei MediaMarkt in den Märkten sowie im Onlineshop. Allein schon durch die eingesparte Zeit machen sich die Mehrkosten in der Erstanschaffung gegenüber konventionellen Mähern für viele bezahlt.
 
Automatisch dosierte Bewässerung
Mit einer automatischen Bewässerung erhält das Grün stets genau so viel Wasser, wie es benötigt – selbst wenn die Bewohner verreist sind. Foto: djd/Gardena/MediaMarkt

Immer genug Wasser

Neben dem Mähen gehört das Wässern zu den wichtigsten Pflichten eines Gartenbesitzers. Auch diese Routine kann smarte Technik übernehmen. Bewässerungscomputer spenden stets genau so viel Wasser, wie das Grün gerade benötigt. Dazu ermitteln Sensoren die Bodenfeuchtigkeit und übertragen die Werte per Funk an den Bewässerungscomputer. Somit wird nicht überwässert, denn die Sensoren melden, wenn der Boden etwa nach einem Sommerregen feucht genug ist.
 
Viele Tipps zur smarten Technik
Viele Tipps rund um smarte Technik für den Garten hält das Onlineportal www.smart-wohnen.de bereit. Foto: djd/MediaMarkt/Getty Images – LDProd
Und selbst wenn die Hausbesitzer gerade verreist sind, erhalten die Pflanzen genug Flüssigkeit. Individuelle Einstellungen der Bewässerungssysteme sind meist bequem mit der passenden Smartphone-App möglich. Ein weiterer Roboter kann heute an der Dachrinne für saubere Verhältnisse sorgen: Dieser Helfer befreit die Rinnen effektiv von Laub und Verschmutzungen. Das ist nicht nur bequemer als das Säubern per Hand, sondern auch deutlich sicherer, als auf einer wackeligen Leiter an der Dachrinne zu hantieren.
 
Dem Rasenmäher bei der Arbeit zusehen
Entspannt in der Hängematte liegen und dem Rasenmäher bei der Arbeit zusehen: Smarte Helfer können einen Großteil der Gartenarbeit übernehmen. Foto: djd/Gardena/MediaMarkt

Lichtstimmungen nach Wunsch

Zu den beliebtesten Anwendungen im Smart Home zählt die individuelle Lichtsteuerung. Im smarten Garten ist das nicht anders: Mit LED-Beleuchtungen sind stimmungsvolle Inszenierungen möglich, die sich bequem per App steuern lassen, vom Dimmen bis zum Farbwechsel nach Wunsch. Von der entspannenden „Blauen Stunde“ bis zu bunten Lichtern für die nächste Party passt sich das Licht allen Anlässen an.

Quelle18.07.2018
Media Markt Deutschland (E-Business GmbH)

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