- Wetter stresst Gartenhäuser: UV bleicht aus, Feuchte durch Regen/Schnee lässt Holz faulen.
- Faserzement-Paneele bleiben auch bei Extremwetter funktionstüchtig und optisch ansprechend.
- Sie schrumpfen und quellen nicht, sind stoßfest, stabil und bewährter Wetterschutz.
- Klimaspezifische Technologie ist auf Frost-Tau-Zyklen und starke Temperaturwechsel abgestimmt.
- Hohe Resistenz gegen Algen- und Pilzbefall; in glatt oder Holzoptik verfügbar.

Nur wenige Materialien halten den Umwelteinflüssen über die Jahre stand. Aber es gibt Ausnahmen: Faserzement-Paneele beispielsweise bleiben auch unter extremen Bedingungen funktionstüchtig und schön. Sie werden deswegen immer häufiger zum Fassadenschutz bei Gartenhäusern eingesetzt, machen sich aber auch gut als Verkleidung für Trennwände und andere Bauteile. Sie schrumpfen oder quellen nicht, sind stoßfest und stabil und haben sich als idealer Wetterschutz bewährt.
Warum das so ist, weiß Isabelle Régnier, Produktmanagerin beim Hersteller James Hardie: „Wir setzen eine klimaspezifische Faserzement-Technologie ein. Für den deutschen und europäischen Markt ist das beispielsweise die HZ5TM-Technologie. Sie wurde speziell auf das europäische Klima mit seinen Frost-Tau-Zyklen, extremen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sowie dem Regen-Sonne-Wechsel im Sommer abgestimmt.“
Hinzu kommt eine hohe Resistenz gegen Algen- und Pilzbefall. Das macht die robusten, witterungsbeständigen Faserzement-Platten ideal für den Einsatz im Außenbereich. Da es die leicht zu verarbeitenden Paneele sowohl in glatter als auch in Holzoptik gibt, sind ihrem Einsatz kaum Grenzen gesetzt.
