
Die Autor:innen führen in die 3D-Bestandsdigitalisierung ein, stellen schonende Reinigungsverfahren vor und erläutern, wie sich die Risiken von Innendämmungen berechnen lassen. Die Denkmalsanierung 2026/2027 gibt (künftigen) Immobilienbesitzer:innen ganz praktische Hilfestellung: Was bedeutet die Erhaltungspflicht für Eigentümer:innen? Wie schafft eine Bestandsanalyse Sicherheit beim Kauf? Wie werden historische Holzfenster und Parkettböden wiederbelebt? Auch der Brandschutz von Bauelementen und das zweite Leben historischer Bauteile werden behandelt.
Etliche Artikel rücken besondere Themen ins Licht – von der Baukultur der Ostmoderne über ausgezeichnete Sanierungsprojekteund alte Elektrizitätswerke bis zum Handwerksberuf der Vergolderin. Ausführlich informiert das Magazin zudem über die steuerlichen Vorteile und Fördermöglichkeiten von Denkmalimmobilien. Ergänzt werden die Fachbeiträge durch Produktvorstellungen sowie ein umfangreiches Verzeichnis regionaler und überregionaler Expert;innen der Denkmalpflege.
Das Magazin Denkmalsanierung 2026/2027 umfasst 164 Seiten, kostet in der Printversion EUR 9,40 und ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Es kann auch über den Buchhandel bezogen werden; ISBN 978-3-944549-62-0. Unter www.denkmal-magazin.de kann das Jahresmagazin online gelesen oder als PDF gekauft werden.
Resümee von Karsten Mueller (Redaktion “bauen.com“)
Das Fachmagazin Denkmalsanierung 2026/2027 zeigt, wie sich historische Gebäude zukunftsfähig erhalten und gleichzeitig an moderne Anforderungen anpassen lassen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Themen wie energetische Sanierung, der Einsatz von Wärmepumpen und Photovoltaik an denkmalgeschützten Gebäuden, Bestandsanalyse, Innendämmung, Restaurierung sowie rechtliche und steuerliche Aspekte. Ergänzt wird das Magazin durch Berichte über gelungene Sanierungsprojekte, traditionelle Handwerksberufe und ein umfangreiches Expertenverzeichnis. Damit richtet sich die Publikation gleichermaßen an Eigentümer, Kaufinteressierte und Fachleute, die Denkmalschutz mit nachhaltigem Bauen verbinden möchten.
