
Gesetzeskonform und bezahlbar
Auch mit Blick auf die angekündigte Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hin zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) bleibt Flüssiggas eine besonders flexible Lösung für eine klimafreundliche und gesetzeskonforme Wärmeversorgung. Futuria Propan, die biogene Flüssiggas-Variante von Primagas, wird aus nachwachsenden Rohstoffen sowie organischen Rest- und Abfallstoffen hergestellt und gehört zu den erneuerbaren Energien. Kombiniert mit konventionellem Flüssiggas und einer üblichen Gasbrennwerttherme bietet es sich in nahezu jeder Situation für eine zukunftssichere Wärmeversorgung an. Weil beide Flüssiggas-Varianten chemisch identisch sind, können sie meist ohne technische Anpassungen in derselben Anlage genutzt werden. Dafür sind in der Regel keine aufwändigen Umbauten erforderlich, zudem können bestehende Elemente wie Heizkörper weiter genutzt werden. Ob Privathaushalte oder Gewerbe: Mit Flüssiggas bleiben Immobilienbesitzerinnen und -besitzer darum flexibel, auch wenn sich der gesetzliche Rahmen ändert. Sie können den biogenen Anteil schrittweise erhöhen, entsprechend den gesetzlichen Anforderungen. Nach Berechnungen von Primagas lassen sich die Energiekosten dadurch deutlich reduzieren.Resümee von (Redaktion “bauen.com“)
Flüssiggas bietet eine flexible und netzunabhängige Möglichkeit der Wärmeversorgung, besonders in Regionen ohne Erdgasanschluss. Neben konventionellem Flüssiggas gewinnt biogenes Propan an Bedeutung, da es erneuerbar ist und gesetzliche Vorgaben erfüllen kann. Eigentümer profitieren von Versorgungssicherheit, Anpassungsfähigkeit und vergleichsweise geringem Umrüstungsaufwand.
