13.04.2026

Energie neu gedacht: Ein System, das alles verbindet

Heizen, Strom erzeugen, speichern und nutzen. Was lange wie einzelne Bausteine nebeneinander funktionierte, wächst zunehmend zu einem vernetzten Gesamtsystem zusammen. Genau hier setzt ÖkoFEN an. Mit dem neuen wärmeintelligenten Konzept bringt das Unternehmen eine Lösung auf den Markt, die sämtliche Energieflüsse im Haus intelligent koordiniert und aufeinander abstimmt.
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  • ÖkoFEN verknüpft Strom & Wärme intelligent für mehr Eigenstrom und sinkende Energiekosten.
  • Batteriespeicher nutzt Überschüsse, senkt Netzbezug; Energiemanagement bezieht Wetter & Strompreise ein.
  • Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel, leise & effizient; Modi für Eigenstrom, Preis oder CO2-Fokus.
  • GreenBOX vernetzt PV, Heizung, Speicher, Wallbox; Überschuss erwärmt Pufferspeicher oder versorgt Geräte.
  • App zeigt Energieflüsse transparent; System aus einer Hand reduziert Schnittstellen und Koordinationsaufwand.
Alle erforderlichen Komponenten, Energiemanagement und Service aus einem Hause: Gemäß dem Credo „Wärme und Strom gemeinsam denken“ hat ÖkoFEN ein smartes wärmeintelligentes Gesamtsystem entwickelt. Bild: ÖkoFEN
Alle erforderlichen Komponenten, Energiemanagement und Service aus einem Hause: Gemäß dem Credo „Wärme und Strom gemeinsam denken“ hat ÖkoFEN ein smartes wärmeintelligentes Gesamtsystem entwickelt. Bild: ÖkoFEN
Der Gedanke dahinter ist klar. Energie soll nicht nur nachhaltig erzeugt, sondern auch möglichst effizient genutzt werden. Wer heute baut oder modernisiert, findet im Bereich Heizung immer häufiger solche integrierten Ansätze, die über klassische Einzellösungen hinausgehen.

Strom und Wärme im Zusammenspiel

Im Zentrum des Systems steht die intelligente Verknüpfung von Strom und Wärme. Statt beide Bereiche getrennt zu betrachten, werden sie miteinander verbunden und laufend optimiert. Das Ziel ist eine möglichst hohe Eigenstromnutzung bei gleichzeitig sinkenden Energiekosten.

Ein entscheidender Baustein ist der Batteriespeicher. Er lässt sich flexibel anpassen und speichert überschüssigen Strom genau dann, wenn er anfällt. Später wird die Energie dann genutzt, wenn sie im Haushalt gebraucht wird. Das reduziert den Bezug aus dem Netz und macht unabhängiger von steigenden Preisen.

Gesteuert wird das Ganze über ein zentrales Energiemanagement. Dieses berücksichtigt nicht nur den aktuellen Verbrauch, sondern auch Wetterprognosen und Strompreise. So wird Energie nicht nur gespeichert, sondern strategisch eingesetzt.

Die Wärmepumpe als Herzstück

Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Wärmepumpe. Sie arbeitet mit einem natürlichen Kältemittel und überzeugt durch einen leisen und effizienten Betrieb. Besonders spannend ist die intelligente Regelung, die verschiedene Betriebsweisen ermöglicht.

Je nach Situation kann das System entscheiden, ob es stärker auf Eigenstrom setzt, die günstigsten Strompreise nutzt oder den Fokus auf eine möglichst geringe CO2-Belastung legt. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass sich das System dynamisch an veränderte Bedingungen anpasst.

Gerade im Zusammenspiel mit moderner Haustechnik wird deutlich, wie wichtig solche intelligenten Steuerungen inzwischen geworden sind. Sie holen das Maximum aus vorhandenen Ressourcen heraus.

Vernetzte Technik statt Insellösungen

Was das System besonders macht, ist die konsequente Vernetzung aller Komponenten. Heizung, Photovoltaik, Speicher und sogar die Ladestation für Elektrofahrzeuge arbeiten nicht mehr getrennt, sondern greifen ineinander.

Die sogenannte GreenBOX übernimmt dabei die Steuerung. Sie sorgt dafür, dass Energieflüsse optimal verteilt werden. Überschüssiger Strom kann zum Beispiel genutzt werden, um Pufferspeicher zu erwärmen oder andere Geräte im Haushalt zu versorgen. So geht möglichst wenig Energie verloren.

Auch die Integration bestehender Systeme ist möglich. Wer bereits eine Pelletheizung nutzt, kann diese problemlos einbinden und so von den Vorteilen der neuen Steuerung profitieren.

Elektromobilität sinnvoll integrieren

Ein spannender Aspekt ist die Einbindung von Elektrofahrzeugen. Die Ladestation wird Teil des Gesamtsystems und nutzt bevorzugt selbst erzeugten Strom. Dadurch sinken die Betriebskosten deutlich.

Optional ist sogar bidirektionales Laden möglich. Das bedeutet, dass das Fahrzeug nicht nur Strom aufnimmt, sondern bei Bedarf auch wieder Energie ins Haus zurückspeisen kann. Damit wird das Auto selbst zum Energiespeicher.

Komfort durch Transparenz

Neben der Technik spielt auch die Bedienung eine wichtige Rolle. Über eine App lassen sich alle Energieflüsse nachvollziehen. Nutzer sehen auf einen Blick, wann Strom erzeugt, gespeichert oder verbraucht wird.

Das schafft Transparenz und hilft dabei, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen. Gleichzeitig ermöglicht die Anwendung eine einfache Steuerung und unterstützt bei der Wartung und Planung.

Ein System, viele Vorteile

Der große Vorteil liegt in der ganzheitlichen Betrachtung. Statt einzelne Geräte zu kombinieren, kommt hier alles aus einer Hand. Das reduziert Schnittstellenprobleme und sorgt für eine reibungslose Abstimmung.

Für Bauherren und Modernisierer bedeutet das weniger Koordinationsaufwand und eine höhere Planungssicherheit. Gleichzeitig entsteht ein System, das langfristig effizient arbeitet und sich an neue Anforderungen anpassen kann.

Resümee von Karsten Mueller (Redaktion “bauen.com“)
Das wärmeintelligente Gesamtsystem von ÖkoFEN verbindet Heizung, Stromerzeugung und Speicherung zu einer Einheit. Durch intelligente Steuerung, flexible Komponenten und die Nutzung von Eigenstrom entsteht ein effizientes Energiekonzept. Es reduziert Kosten, steigert die Unabhängigkeit und macht Gebäude fit für die Zukunft.
Quelle
ÖkoFEN Heiztechnik GmbH / WALDECKER PR / k.m.


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