
Die Besonderheit: die Dämmplatten aus Mineralwolle sind so produziert, dass sie druckfest und gleichzeitig relativ leicht sind, was die Verarbeitung vereinfacht. Sie zeichen sich durch ihr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus, sind nichtbrennbar und schalldämmend. Ist im Keller zum Beispiel eine Hobbywerkstatt untergebracht, wissen die Hausbewohner den zusätzlichen Schallschutz sehr zu schätzen.
Die Dämmplatten können einfach an die Decke geklebt werden. Wer sie mit Dämmstoffhaltern befestigt, kann die Platten später einfach wieder entfernen, wenn das gewünscht ist. Die sichtbare Oberfläche besteht aus einer weißen Vlieskaschierung.
Fachgerecht angebracht, ist die Dämmung der Kellerdecke ein sinnvoller erster Schritt auf dem Weg zum energieeffizienten Zuhause – mit sofort spürbaren Effekten: Wärmere Füße bei sinkenden Heizkosten.
Resümee von Karsten Mueller (Redaktion “bauen.com“)
Eine ungedämmte Kellerdecke führt in vielen älteren Gebäuden zu kalten Fußböden im Erdgeschoss und erhöhtem Heizbedarf. Durch eine nachträgliche Dämmung lässt sich der Wärmeverlust deutlich reduzieren, was sowohl den Wohnkomfort verbessert als auch Heizkosten und CO₂-Emissionen senkt. Spezielle Dämmplatten aus Mineralwolle ermöglichen eine vergleichsweise einfache Montage und bieten zusätzlich Schall- und Brandschutz. So wird die Kellerdeckendämmung zu einer effektiven und nachhaltigen Maßnahme für mehr Energieeffizienz im Haus.
