25.03.2026

Wärmeschutz der Kellerdecke senkt die Heizkosten deutlich

Kalte Füße im Winter? Vor allem in älteren Wohnungen und Häusern kann die Ursache eine ungedämmte Kellerdecke sein. Denn wenn das Souterrain nicht beheizt wird, bleibt auch der Fußboden im Erdgeschoss kalt. Die Folge: Die Heizung wird höher gedreht, als es eigentlich nötig wäre – das erhöht den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und senkt gleichzeitig den Wohnkomfort.
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Wer zuhause ständig kalte Füße hat, wohnt vielleicht über einem ungedämmten Keller. Dadurch werden die Räume im Erdgeschoß nie richtig warm, auch wenn die Heizung im Winter auf Hochtouren läuft. Abhilfe schaffen Dämmplatten aus Mineralwolle, die einfach von unten an die Kellerdecke geklebt werden.  Foto: annebel146 / AdobeStock / Ursa
Wer zuhause ständig kalte Füße hat, wohnt vielleicht über einem ungedämmten Keller. Dadurch werden die Räume im Erdgeschoß nie richtig warm, auch wenn die Heizung im Winter auf Hochtouren läuft. Abhilfe schaffen Dämmplatten aus Mineralwolle, die einfach von unten an die Kellerdecke geklebt werden.  Foto: annebel146 / AdobeStock / Ursa
Glücklicherweise gehört die Dämmung der Kellerdecke zu den energetischen Sanierungsmaßnahmen, die relativ einfach umzusetzen sind. Es gibt dafür speziell entwickelte Deckendämmplatten wie Ursa Tectonic: Die Platten werden einfach direkt unter die Kellerdecke geklebt oder gedübelt. Letzteres ermöglicht einen einfachen Rückbau.  Die Dämmung der Kellerdecke verbessert fühlbar das Raumklima im darüberliegenden Geschoss. Hergestellt aus rund 70 Prozent recyceltem Altglas, tragen sie das Umweltzeichen „Blauer Engel“ – und verbinden Nachhaltigkeit mit Praxistauglichkeit.

Die Besonderheit: die Dämmplatten aus Mineralwolle sind so produziert, dass sie druckfest und gleichzeitig relativ leicht sind, was die Verarbeitung vereinfacht. Sie zeichen sich durch ihr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus, sind nichtbrennbar und schalldämmend. Ist im Keller zum Beispiel eine Hobbywerkstatt untergebracht, wissen die Hausbewohner den zusätzlichen Schallschutz sehr zu schätzen.

Die Dämmplatten können einfach an die Decke geklebt werden. Wer sie mit Dämmstoffhaltern befestigt, kann die Platten später einfach wieder entfernen, wenn das gewünscht ist. Die sichtbare Oberfläche besteht aus einer weißen Vlieskaschierung.

Fachgerecht angebracht, ist die Dämmung der Kellerdecke ein sinnvoller erster Schritt auf dem Weg zum energieeffizienten Zuhause – mit sofort spürbaren Effekten: Wärmere Füße bei sinkenden Heizkosten.

Resümee von Karsten Mueller (Redaktion “bauen.com“)
Eine ungedämmte Kellerdecke führt in vielen älteren Gebäuden zu kalten Fußböden im Erdgeschoss und erhöhtem Heizbedarf. Durch eine nachträgliche Dämmung lässt sich der Wärmeverlust deutlich reduzieren, was sowohl den Wohnkomfort verbessert als auch Heizkosten und CO₂-Emissionen senkt. Spezielle Dämmplatten aus Mineralwolle ermöglichen eine vergleichsweise einfache Montage und bieten zusätzlich Schall- und Brandschutz. So wird die Kellerdeckendämmung zu einer effektiven und nachhaltigen Maßnahme für mehr Energieeffizienz im Haus.
Quelle
TextNetz / TXN


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