02.03.2026

Autarke Systeme und Fernüberwachung als Schlüssel zur Cyberresilienz

Das eigene Zuhause wird immer smarter: Von der intelligenten Heizungssteuerung über vernetzte Beleuchtung bis hin zu Energie-Management-Systemen (EMS) – alles ist miteinander verbunden. Das kann zwar den Alltag komfortabler und energieeffizienter machen, birgt aber auch Risiken. Denn jede vernetzte Komponente kann zur Angriffsfläche werden. Mit sicheren Batteriemanagementsystemen und geschützter Fernüberwachung tritt Ubbink für eine hohe Cyberresilienz ein.
get social
Damit das Smarthome auch sicher bleibt: Ubbink bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept an, das Cyberresilienz und maximale Betriebseffizienz vereint. Bild: Ubbink
Damit das Smarthome auch sicher bleibt: Ubbink bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept an, das Cyberresilienz und maximale Betriebseffizienz vereint. Bild: Ubbink
Manipulation von Lade- und Entladeparametern, Abschaltung des Systems oder sogar Überlastung einzelner Komponenten – über unsichere Schnittstellen oder Cloud-Dienste werden vernetzte Batteriespeicher in Smarthome-Systemen leichte Ziele für Cyberkriminelle. Deshalb ist es entscheidend, diese mit integrierten Sicherheitsmechanismen und geschützter Fernüberwachung auszustatten, um Risiken frühzeitig zu erkennen und abzuwehren.

Ubbink setzt bei der Fernüberwachung auf ein durchgängiges Sicherheitskonzept: Alle Datenübertragungen erfolgen verschlüsselt und rollenbasierte Zugriffsrechte stellen sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf die Systeme haben. Ergänzt wird dies durch autarke Batteriemanagementsysteme. Sie benötigen keine externe Software oder Kommunikation, um Schutzfunktionen auszuführen, etwa bei Kommunikationsfehlern oder Netzausfall. Im Notfall schaltet sich die Batterie sogar eigenständig ab.

Voltara-Installateur-App

Die App stellt eine verschlüsselte Verbindung zur lokalen EMS-Einheit her und steuert diese. Zudem findet die Datenverarbeitung überwiegend lokal statt, wodurch das Risiko von Datenlecks erheblich reduziert wird. Alle erfassten Daten – etwa zu Energieverbrauch, Ladezyklen oder Gerätesteuerung – werden gemäß den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Ubbink verzichtet bewusst auf die Speicherung sensibler Daten in externen Clouds und setzt stattdessen auf ein dezentrales, datensparsames Konzept.

Resümee von Marinus Falkner (Redaktion “bauen.com“)
Mit zunehmender Vernetzung im Smart Home steigen auch Cyberrisiken – besonders bei Batteriespeichern und EMS. Ubbink setzt daher auf verschlüsselte Datenübertragung, rollenbasierte Zugriffe und autarke Batteriemanagementsysteme, die auch ohne Cloud-Verbindung Schutzfunktionen ausführen. Die Voltara-App arbeitet lokal und DSGVO-konform, wodurch sensible Daten nicht extern gespeichert und Sicherheitsrisiken deutlich reduziert werden.
Quelle
Ubbink GmbH / WALDECKER PR


get social
Impressum - Datenschutz - AGB
MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG - Verbindungsstraße 19 - D-40723 Hilden
Häuser - Hausbau - Ausbau - Technik - Draußen - Wohnen - News - Spezial - Gewinnspiel