
Ubbink setzt bei der Fernüberwachung auf ein durchgängiges Sicherheitskonzept: Alle Datenübertragungen erfolgen verschlüsselt und rollenbasierte Zugriffsrechte stellen sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf die Systeme haben. Ergänzt wird dies durch autarke Batteriemanagementsysteme. Sie benötigen keine externe Software oder Kommunikation, um Schutzfunktionen auszuführen, etwa bei Kommunikationsfehlern oder Netzausfall. Im Notfall schaltet sich die Batterie sogar eigenständig ab.
Voltara-Installateur-App
Die App stellt eine verschlüsselte Verbindung zur lokalen EMS-Einheit her und steuert diese. Zudem findet die Datenverarbeitung überwiegend lokal statt, wodurch das Risiko von Datenlecks erheblich reduziert wird. Alle erfassten Daten – etwa zu Energieverbrauch, Ladezyklen oder Gerätesteuerung – werden gemäß den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Ubbink verzichtet bewusst auf die Speicherung sensibler Daten in externen Clouds und setzt stattdessen auf ein dezentrales, datensparsames Konzept.Resümee von Marinus Falkner (Redaktion “bauen.com“)
Mit zunehmender Vernetzung im Smart Home steigen auch Cyberrisiken – besonders bei Batteriespeichern und EMS. Ubbink setzt daher auf verschlüsselte Datenübertragung, rollenbasierte Zugriffe und autarke Batteriemanagementsysteme, die auch ohne Cloud-Verbindung Schutzfunktionen ausführen. Die Voltara-App arbeitet lokal und DSGVO-konform, wodurch sensible Daten nicht extern gespeichert und Sicherheitsrisiken deutlich reduziert werden.
