
Dies gelingt so: Die offenporige, ca. 30 mm dicke Schaumkeramikscheibe bewirkt, dass sich die Rußpartikel darin verfangen. Sobald genügend Zug in der Abgasanlage vorhanden ist und sich der Zugbegrenzer öffnet, werden die Partikel mit der Nebenluft in Richtung Abgasrohr befördert. Das macht den Filteraufsatz quasi selbstreinigend und entsprechend wartungsarm.
Viele Anlagen laufen inzwischen über zwei Heizperioden ohne eine Reinigung des Keramikfilters. Bei Bedarf kann der Keramikeinsatz leicht herausgenommen und ausgewaschen werden.
Verschiedene Ausführungen stehen bereit
Der Filteraufsatz ist für die Zugbegrenzer Z 130, Z 150 (S) und Z 180 lieferbar, jeweils mit und ohne Explosionsklappe (Baureihen ZUK). Wegen des geringen Strömungswiderstandes bleibt die Luftgruppe und damit die Wirksamkeit des Zugbegrenzers bei richtiger Auswahl unverändert. Zudem weisen die Zugbegrenzer von Kutzner + Weber, einer Marke der Raab-Gruppe, bei gleichem Durchmesser oft eine höhere Luftgruppe auf als andere Produkte im Markt.
