29.07.2021

Gartenarbeit im Sommer!

Im Hochsommer fallen im Kleingarten immer sehr viele Arbeiten an. Denn dann blühen die meisten Pflanzen und es gibt jede Menge Gemüse und Obst zu ernten. Im folgenden Artikel wird unter anderem darauf eingegangen, was alles zu tun ist und ob die Gartenarbeit grundsätzlich gut für die Gesundheit einen positiven Effekt hat. 
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Gartenarbeit im Sommer! Foto: Markus Spicke / unsplash.com
Gartenarbeit im Sommer! Foto: Markus Spicke / unsplash.com

Was gehört zur Gartenarbeit?

Für viele Menschen ist die Arbeit im Garten ein beliebtes Hobby. Dort können Sie alle Sorgen des Alltags vergessen und einfach nur die Zeit in der Natur genießen. Dennoch ist ein Hobbygarten eigentlich nie fertig. So gibt es immer bestimmte Dinge zu erledigen. Neben der Pflanzenpflege sollte auch ein Ort der Ruhe vorhanden sein. Zu Ersterer gehört zum Beispiel auch das Ernten. So müssen alle Früchte und Gemüsesorten rechtzeitig eingesammelt werden, um noch genießbar zu sein. Wer sich selbst versorgen will, überlegt sich daher im Vorfeld genau, was er alles anbauen will. 

Zur Gartenarbeit gehört aber auch immer die passende Abgrenzung zu den Nachbarn aufzustellen und zu installieren. Zudem müssen die Hecken geschnitten werden und der Rasen wird gemäht. Letzterer sollte zudem auch ein bis zweimal im Jahr vertikutiert werden. Dadurch kann er wieder besser nachwachsen wird belüftet. 

Um immer passend im Kleingarten bei der Outdoor Arbeit im Sommer gekleidet zu sein, können Sie bei heißem Wetter ein Arbeitsshirt für Damen von Engelbert Strauss in Schwarz oder bunt tragen. Dieses gibt es in vielen Designs und in unterschiedlichen Schnitten, wie zum Beispiel in Slim Fit. Zudem besteht das Arbeitsshirt aus einem robusten und langlebigen Material. Wenn Sie dieses bei der Gartenarbeit tragen, bleibt Ihre Freizeitkleidung stets sauber und wird nicht beschädigt. 

Was gibt es in der warmen Jahreszeit im Garten zu tun?

Wie bereits erwähnt, gibt es in der warmen Jahreszeit sehr viel im Kleingarten zu tun. Zahlreiche Pflanzen blühen und müssen nach der Blüte beschnitten werden. Darüber hinaus müssen Sie die Hecken kürzen, damit Sie wieder vernünftig nachwächst. Beachten Sie dabei aber immer die Fristen, die eingehalten werden müssen, damit die einheimischen Vögel ungestört nisten können. Eine sehr wichtige weitere Aufgabe in der warmen Jahreszeit ist es, die Pflanzen mit ausreichend Wasser zu versorgen. Denn mittlerweile regnet es hierzulande in bestimmten Zeiten recht wenig. Doch gerade im Wachstum brauchen Gemüse- und Obstpflanzen wie auch Blumen ausreichend Feuchtigkeit um wachsen und gedeihen zu können.

Für viele Gartenbesitzer ist der Sommer die beste Jahreszeit. Denn in dieser können Sie zahlreiche Stunden draußen in der Natur verbringen und sich dort beschäftigen.

Ist die Gartenarbeit gesund?

Ja, die Gartenarbeit ist für den Geist, die Seele und für den Körper sehr gesund. Auch wenn einige Arbeiten recht anstrengend sind, fühlt man sich anschließend deutlich besser. Denn im Kleingarten lassen wir den Stress des Alltags hinter uns und können uns einfach nur auf das Wesentliche konzentrieren. Einige Rheuma-Patienten geben zudem an, dass Sie bei der Arbeit in der eigenen grünen Wohlfühloase deutlich weniger Schmerzen spüren als in anderen Situationen des Alltags. Zudem sind einige Wissenschaftler der Meinung, dass die regelmäßig verbrachte Zeit im Hobbygarten dafür sorgt, dass es seltener zu Schlaganfällen, Herzinfarkten oder auch bestimmten anderen Krankheiten kommt.

Doch damit dieser positive Effekt entsteht, ist noch nicht einmal ein aktives Arbeiten erforderlich. So reicht es aus, die Zeit im Kleingarten zu verbringen und sich zum Beispiel die einzelnen Pflanzen genauer anzusehen. Es wird gesagt, dass dadurch die Sauerstoffversorgung im Gehirn um bis zu 20 % gesteigert wird. Zudem ist die Gartenarbeit ein toller Ausgleich zum Arbeitsalltag und sorgt dafür, dass wir zur Ruhe kommen und besser entspannen.

Was sind interessante Gartenaktivitäten im Sommer?

Einige Arbeiten, die in dieser Jahreszeit im Hobbygarten anstehen, wurden oben bereits erwähnt. Darüber hinaus sollte hier auch immer regelmäßig eine Beetpflege erfolgen. Entfernen Sie das Unkraut und hacken Sie die Erde durch. Wenn eine Gemüse- oder Obstpflanze sehr viele Ableger bildet, zum Beispiel eine Erdbeerpflanze, schneiden Sie diese vorsichtig mit einem scharfen Messer ab und pflanzen sie dann an einer geeigneten Stelle ein. 

Sollte es sich hingegen um Beete handeln, in denen vorwiegend Blumen eingepflanzt sind, gibt es durchaus Sinn, diese zu mulchen. Denn auch dadurch können Sie sehr viel Wasser sparen. 

Rasenpflege

Auch der Rasen sollte regelmäßig gepflegt werden, damit der stets in einem satten Grün erstrahlt. Vertikutieren Sie ihn ein bis zweimal im Jahr und säen Sie an kahlen stellen neue Samen nach. Anschließend sollten Sie den kompletten Rasen einmal gründlich bewässern. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Letzteren im Hochsommer mindestens fünf Zentimeter hoch werden lassen. Denn dadurch beschattet er sich sozusagen von allein und muss dadurch auch seltener gegossen werden.

Letztes Düngen

Der Hochsommer ist zudem auch die ideale Zeit, um die Beete zum letzten Mal in diesem Jahr zu düngen. Idealerweise erfolgt dieser Schritt, nachdem Sie die Felder abgeerntet haben. Durch das Düngen bereiten Sie den Boden auf das nächste Jahr ideal vor und versorgen ihn mit wertvollen Nährstoffen.

Quelle
d.w.


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