08.10.2020

Tipps zum nachhaltigem Stromsparen

Energiesparende Geräte, das richtige Trocknen der Wäsche oder Wasserkocher statt Herd verwenden – es gibt viele Möglichkeiten, im Haushalt Energie zu sparen. Das Tolle daran: Der nachhaltige und bewusste Umgang mit Strom ist nicht nur gut für die Umwelt, man schont gleichzeitig auch seinen Geldbeutel. Wir zeigen, wie das gelingen kann.
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Energieeffizienz: Tipps zum nachhaltigen Stromsparen. Foto: pixabay.com
Energieeffizienz: Tipps zum nachhaltigen Stromsparen. Foto: pixabay.com

Es sind die kleinen Dinge, die zählen

Bereits kleine Veränderungen im Alltag oder im Kaufverhalten können einen positiven Einfluss auf die eigene Energiebilanz haben. Mit unseren 4 Tipps wird Energiesparen zuhause ganz einfach.
  • Tipp 1: Wäsche richtig trocknen
    Das Programm der Waschmaschine ist zu Ende, jetzt ab in den Trockner mit der Wäsche. So oder ähnlich geht es in vielen Haushalten zu. Dabei ist es energiesparender, die Wäsche auf dem Balkon, im Garten oder im Waschkeller auf einem Wäscheständer zu trocknen. Und ganz nebenbei lassen sich dadurch pro Jahr mehrere Kilo CO2-Ausstoß vermeiden.
      
  • Tipp 2: Wasserkocher anstatt Elektroherd
    Dass beim Kochen mit Deckel der Energieverbrauch um bis zu zwei Drittel gesenkt werden kann, ist kein Geheimnis mehr. Doch es gibt noch einen weiteren Trick, der hilft, beim Kochen Energie zu sparen. Möchte man Wasser erhitzen, kann es sich lohnen, statt des Elektroherds den Wasserkocher zu verwenden. 
      
  • Tipp 3: Zeitschaltuhren für Heizung und Warmwasser
    In vielen Haushalten laufen Warmwasserboiler und Heizungspumpe rund um die Uhr auf höchster Stufe – dabei ist das gar nicht notwendig. Stellt man Pumpe und Boiler auf eine niedrigere Stufe und versieht diese zusätzlich mit Zeitschaltuhren, kann der Energieverbrauch nahezu halbiert werden. Die Zeitschaltuhr hierfür einfach so einstellen, dass zu unnötigen Zeiten wie nachts oder während der Arbeitszeit nicht geheizt wird.
      
  • Tipp 4: Richtiges Lüften
    Ein gutes Raumklima ist zuhause ein Muss. Damit das nicht zulasten der Umwelt geht, sollten die Fenster nicht stundenlang gekippt, sondern alle zwei bis drei Stunden stoßgelüftet werden. Bereits einige Minuten weit geöffnete Fenster reichen vollkommen aus, um die gesamte Luft im Raum auszutauschen.
      
  • Zusatz-Tipp: Auf Ökostrom umsteigen
    Minimaler Aufwand, überraschendes Ergebnis: Mit dem Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kann jeder seinen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen leisten. Denn während die Erzeugung von konventionellem Strom aus fossilen Brennstoffen viel CO2 generiert, ist Ökostrom deutlich klimafreundlicher, so die Experten vom Energieanbieter Yello.

Bauliche Veränderungen mit einer Photovoltaikanlage

Wie so oft, sind es auch beim Energiesparen die kleinen Gesten, die den Unterschied machen. Wem das jedoch zu wenig ist, der hat auch die Möglichkeit, einen Schritt weiter zu gehen. Um auf effiziente und umweltfreundliche Art Strom zu gewinnen, ist ein Balkon vollkommen ausreichend. Denn Photovoltaikanlagen sieht man längst nicht mehr nur auf dem Dach, auch die Verkleidung von Balkonen ist möglich. Das Mini-Kraftwerk auf dem Balkon eignet sich sowohl für den Neubau als auch im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen.

Quelle
s.k.


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