06.10.2020

Immobilien als Anlageobjekt

Immer mehr Geld auf dem Markt sucht nach einer gewinnbringenden Anlagemöglichkeit. Viele Anleger werden bei Immobilien fündig, die sie für sich selbst oder für ihre Kinder anschaffen. Allerdings ist es nicht leicht, angesichts von steigenden Preisen ein passendes Objekt auf dem Markt zu finden. 
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Immobilien als Anlageobjekt. Foto: pixabay.com
Immobilien als Anlageobjekt. Foto: pixabay.com
Viele Immobilienmakler bieten auf ihren Web-Präsenzen geeignete Objekte zum Verkauf an. Auf der Immobilienmakler Homepage findet man auch passende Vorschläge. Wenn man einen Anruf riskiert, dann lässt sich das Objekt auch zeitnah selbst besichtigen. Ratschläge, welches Objekt dann vom Anleger gekauft werden soll, wollen wir in diesem Zusammenhang nicht geben. 

Immobilien sind heiß begehrt

Die Thematik ist viel zu komplex als man dies in einer kurzen Abhandlung seriös planen kann. Es gibt unterschiedliche Zielsetzungen und auch Bereiche, an die man denken muss. Wie langfristig soll die Anlage geplant werden und will man darin selbst wohnen oder es einfach für die Kinder zur Vorsorge kaufen. Je nachdem für welchen Bereich man sich entscheidet, hat dies auch enorme Auswirkungen auf die Anlageentscheidung. Man sollte nicht so naiv sein und einen bestimmten Bereich bei der Bedachtnahme auslassen. Ein Beispiel wurde bereits weiter oben genannt. 

Steuerliche Planung beim Erwerb der Immobilie

Bewohnt man das Gebäude zum Beispiel selbst gibt es in vielen Ländern Begünstigungen, das Gebäude auch steuerbefreit zu veräußern. Hier sollte man sich aber rechtzeitig mit einem Steuerberater unterhalten, der einem diesbezüglich auch Tipps und Tricks bei der richtigen Planung geben kann. Andernfalls könnte man dem Risiko unterliegen, dass durch eine mangelhafte Planung viele Steuern anfallen könnten. Dies könnte zu einem Problem bei der Veräußerung werden. Sehr viele Menschen planen zwar keine Veräußerung, sehen sich aber dazu gezwungen, wenn sie etwa in finanzielle Not geraten. 

Dann kann eine schlechte Planung sehr rasch zu einem finanziellen Desaster werden. Dies führt dazu, dass man unterschiedliche Bereiche manifestiert betrachten kann. Wer aber rechtzeitig plant, kann solche Vorgaben verhindern. Ebenso kann es sinnvoll sein, eine steuerliche Planungsrechnung vorzunehmen, wenn man etwa die Möglichkeit eines Aufbaus eines Immobilien Portfolios plant. Dann wird man vermutlich nicht im Eigenheim selbst wohnen, sondern die Immobilie anderswertig erwerben. Wie auch immer die Entscheidung ausfällt, wird man später sehen. Der Artikel soll jedenfalls auch über die Komplexität dieser Problematik aufklären.

Quelle
a.b.


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