08.03.2020

Dieser Einsatz zahlt sich aus! 

Niedrige Nebenkosten für Heizung und Strom und gleichzeitig hoher Wohnkomfort: Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser widmete sich in seiner jüngsten Sitzung dem sozialen Wohnungsbau und der Frage, wie dieser kostengünstig und energieeffizient umgesetzt werden kann. Bei einer Exkursion dazu nahmen zahlreiche Teilnehmer das PassivhausSozialPlus in Darmstadt in Augenschein, ein bundesweites Modellprojekt für sozialen Wohnungsbau.
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Gerade in Ballungsräumen gehen viele Kommunen die dringende Aufgabe an, vermehrt bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Obwohl es von staatlicher Seite häufig eine Förderung für energieeffiziente Gebäude gibt, nehmen Bauträger jedoch gerade Investitionen in die Energieeffizienz als wesentlichen Faktor für Kostensteigerungen wahr. „Ganz allgemein greift die Betrachtung der reinen Investitions-kosten beim Bauen zu kurz. Für sozialverträgliche Mieten sind die Mietnebenkosten mitentscheidend“, erläutert Oliver Kah vom Passivhaus Institut. Beiden Kostenbereichen widmete sich der Arbeitskreis zum sozialen Wohnungsbau. 

Quelle
Passivhaus Institut


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