10.12.2019

E-Commerce und Umweltverträglichkeit

Aufgrund des steigenden Warenaufkommens durch den Internethandel ist die Politik auf den Plan getreten, um Maßnahmen zum umweltverträglichen Warenversand zu tätigen. Insbesondere im Verpackungsbereich will die Politik ansetzen, und zumindest dem zunehmenden Einsatz von Einweg-Verpackungen einen Riegel vorschieben. 
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E-Commerce und Umweltverträglichkeit. Foto: pixabay.com
E-Commerce und Umweltverträglichkeit. Foto: pixabay.com
Natürlich ist es nicht möglich, Kartons zu verbieten oder gar aus dem E-Commerce Bereich zu verbannen. Was aber sehr wohl anvisiert ist, wird bestimmten durch den Einsatz umweltverträglicher Kartonarten umgesetzt. Man sieht das zum Beispiel auch durch den Einsatz von umweltfreundlichen Getränkeverpackungen, die im Handel zum Einsatz kommen. Man versucht durch den Einsatz von schonenden Herstellungsverfahren vor allem den Lebenszyklen von Einweg- und Mehrwegflaschen sowie Getränkekartons zu maximieren. Natürlich muss sich die Politik wichtige Fragen in diesem Zusammenhang stellen und diese Fragen mit den verantwortlichen Managern auf betrieblicher Seite diskutieren. In diesem Kontext geht es zum Beispiel um die Frage, wozu man überhaupt eine Verpackung braucht. 

Verstärkter Einsatz von umweltverträglichen Kartonarten 

Diese Frage mag für Außenstehende auf den ersten Blick banal wirken, hat aber durchaus Essenz. Wenn man nämlich diese Frage bis auf den untersten Nenner herunter dekliniert, dann wird man oft zu der Erkenntnis kommen, dass überhaupt kein Bedarf für den zusätzlichen Einsatz einer Verpackungseinheit besteht. Kartonagen sind aber nicht das einzige Verpackungsmaterial, welches aus Umweltsicht überdacht wird.
 
E-Commerce und Umweltverträglichkeit. Foto: pixabay.com
E-Commerce und Umweltverträglichkeit. Foto: pixabay.com
Vor allem im Flaschensegment gibt es zahlreiche Überlegungen, wie man das noch immer vorherrschende Einweg-Segment weiter minimiert. Man diskutiert auf dieser Ebene ähnliche Fragen. Vor allem macht man sich Gedanken darüber, welche verschiedenen Flaschen überhaupt angeboten werden und wie ein global ausgerichtetes Mehrweg-Flaschen-System funktionieren könnte. Beim Karton ist man heute dazu übergegangen, vor allem für die Umwelt günstigere Herstellungsverfahren anzuwenden.

Welche Flaschenarten gibt es

Grundsätzlich gibt es ähnlich wie bei Kartons ebenso bei Flaschen unterschiedliche Flaschenarten, die heute im Handel anzutreffen sind. Dazu zählt die auch aus Werbefilmen bekannte PET-Einwegflasche. Sie wird in der Regel im Getränkekarton ausgeliefert, wobei sie als Mehrwegflasche aber pfandpflichtig ist. Ebenso ist die klassische Glasflasche wieder im Kommen und begeistert auch aus gesundheitlicher Sicht immer mehr Konsumenten. Plastikflaschen leiden wegen ihres Gehalts am Weichmacher Bisphenol A unter hohem Bedarf an Ausscheidungsverhalten und Renovierungsfähigkeit. Immer mehr Menschen sind dazu aufgerufen, sich nach Alternativen umzusehen und tun dies auch.

Quelle
a.b.


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