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01.10.2019

Sicherheit geht vor

Der Kauf von liegendem Holz bei den Forstämtern ist preislich attraktiv, setzt aber vor Ort ein transportgerechtes Zerteilen der erworbenen Stämme voraus. Mit einer Motorsäge lässt sich diese Arbeit schnell und komfortabel erledigen – vorausgesetzt, der Kaminbesitzer ist in der Anwendung geübt. "Die Forstämter verlangen meist, dass ein Motorsägenschein vorgelegt wird. 
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Entsprechende Kurstermine kann man ebenfalls vor Ort beim Revierförster erfragen", erklärt Stihl Motorsägenspezialist Mario Wistuba. Neben der richtigen Handhabung des Geräts kommt es auch auf die passende persönliche Schutzausstattung an: Motorsägenstiefel mit griffiger Profilsohle, eine Schnittschutzhose oder Beinlinge mit Schnittschutzeinlage, eine Schutzbrille, Arbeitshandschuhe sowie ein Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz sorgen für beste Voraussetzungen und ein sicheres Arbeiten. 

Leises und mobiles Arbeiten mit einer Akku-Motorsäge

Besonders einfach geht das Brennholzmachen mit einer akkubetriebenen Säge vonstatten. Aufgrund der geringen Geräuschentwicklung ist hier sogar das Arbeiten ohne Gehörschutz möglich. Modelle wie etwa die Stihl MSA 120 C-BQ sind kompakt, leistungsstark und liegen mit ihrem ergonomischen Design auch über längere Zeit gut in der Hand. Eine hochwertige Spaltaxt, um das gelagerte Holz zu zerteilen, rundet die Ausstattung ab. Ein wertvoller Hinweis: Die Nachfrage nach Brennholz ist erfahrungsgemäß groß, ein rechtzeitiges Informieren und Reservieren bei den Forstämtern zahlt sich also aus.

Holz richtig und dekorativ lagern

Selbstverständlich darf nur trockenes Brennholz in den Kamin. Frisches Holz aus dem Forst braucht erst einmal seine Zeit, um gründlich durchzutrocknen. Der Lagerplatz sollte überdacht und gut durchlüftet sein. Wer das Praktische mit dem Dekorativen verbinden will, kann das Holz auf originelle Weise aufbewahren. Rund um eine Laube aufgeschichtet, bildet es einen attraktiven Blickfang im Garten. Spezielle Holzregale, die sich aufeinander stapeln lassen, dienen als Sichtschutz. Mit einem soliden Spaltbeil wie etwa dem Stihl AX 13 lassen sich aus den getrockneten Stammabschnitten dann kamingerechte Holzstücke spalten.

Quelle
ANDREAS STIHL AG & Co. KG


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