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04.06.2019

Modernisierer profitieren von finanziellen Zuschüssen

In vielen tausenden Haushalten wird Energie und damit bares Geld verschwendet - durch eine veraltete Heiztechnik, die technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Hausbesitzer, die sich zu einem Austausch ihrer Heizung entschließen, können deshalb auch in diesem Jahr von finanziellen Zuschüssen profitieren. 
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Die Aktion "Raustauschwochen" geht in die bereits dritte Runde und unterstützt Heizungsmodernisierer bis zum 31. Oktober 2019 durch eine zusätzliche Finanzspritze in Höhe von mindestens 200 Euro.

12 Millionen Heizungen sind veraltet

Hausbesitzer, die ihre alte Heizung gegen ein effizientes Erdgasmodell tauschen, tragen nicht nur zur Senkung der CO2-Emissionen bei. Sie profitieren auch finanziell und das in mehrfacher Hinsicht: Neben der Prämie, die von der Heizgeräteindustrie gestellt und von den Energieversorgern individuell aufgestockt wird, winken staatliche Fördermittel von bis zu 15 Prozent der Investitionssumme, beispielsweise über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Neben Berlin, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Schleswig-Holstein beteiligen sich in diesem Jahr auch Niedersachsen und Bremen an der Aktion. Mehr als 60 regionale Stadtwerke und Energieversorger sowie namhafte Gerätehersteller unterstützen die "Raustauschwochen" vor Ort. "Rund zwölf Millionen Heizungen im Bestand sind veraltet und arbeiten ineffizient. Mit der Förderung des Kesseltausches bringen die regionalen Energieversorger zusammen mit den Heizgeräteherstellern die Wärmewende voran", erklärt Dr. Constantin Alsheimer, Vorsitzender des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (LDEW).

Initiiert wurden die diesjährigen "Raustauschwochen" von der Brancheninitiative Zukunft Erdgas. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), der Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz (LDEW) sowie das SHK-Fachhandwerk und die Schornsteinfeger unterstützen das Gemeinschaftsprojekt als wertvolle Partner.

Modernisierer sparen bei Energiekosten

"Durch den Austausch aller alten Öl- und Gasheizgeräte in Deutschland durch moderne Gasbrennwertgeräte können der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen maßgeblich reduziert werden. Dadurch können wir die Klimaschutzziele für 2030 im Gebäudebereich erreichen. Und die Endverbraucher sparen noch dazu bei ihren Energiekosten", weiß BDH-Präsident Uwe Glock. Unter www.raustauschwochen.de können sich Modernisierer über die jeweiligen Ansprechpartner vor Ort sowie die individuellen Fördermöglichkeiten informieren. Darüber hinaus bieten die teilnehmenden Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke ausführliche Beratungen zum Heizungstausch an.

Quelle
Zukunft ERDGAS e.V.


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