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15.04.2019

Fertighäuser - schnell und einfach ins Eigenheim

Viele Menschen, die sich ein Eigenheim wünschen, entscheiden sich letztendlich für ein Fertighaus. Auch wenn Fertighäuser an sich nichts Neues sind, werden heute mehr "Häuser aus dem Katalog" denn je gebaut. Unser Artikel befasst sich mit den Vor- und Nachteilen von Fertighäusern und stellt einige der beliebtesten Anbieter vor.
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Fertighäuser - schnell und einfach ins Eigenheim. Foto: pixabay.com
Fertighäuser - schnell und einfach ins Eigenheim. Foto: pixabay.com

Für wen eignen sich Fertighäuser?

Fertighäuser eigenen sich prinzipiell für Jedermann. Während es früher nur wenige Modelle gab, an denen der Bauherr kaum Änderungen vornehmen konnte, gestaltet sich die Lage heute anders. Mittlerweile stehen die verschiedensten Fertighäuser, vom Tinyhouse über Bungalows und Einfamilienhäuser bis hin zu Luxusvillen, zur Auswahl.

Um in diesem Dickicht von Möglichkeiten den Überblick zu behalten, haben sich Firmen wie der Fertighausexperte auf die Beratung von zukünftigen Bauherren spezialisiert. Kleine Häuser sind schon ab 50.000 € zu haben, während die Grenzen nach oben hin offen sind. Fertighäuser gibt es also für jedes Budget und für Menschen mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Wer allerdings großen Wert darauf legt, sein Haus selbst zu entwerfen und zu 100 % individuell zu gestalten, wird mit einem Fertighaus vermutlich nicht glücklich werden.  

Vor- und Nachteile von Fertighäusern

Werfen wir einen Blick auf die grundlegenden Vor- und Nachteile von Fertighäusern:

Geringer Aufwand
Der Bau eines Fertighauses ist für den Bauherrn mit vergleichsweise geringem Aufwand verbunden. Planung und Umsetzung werden vom Anbieter übernommen, sodass sich der Käufer entspannt zurücklehnen kann.
 
Planbarer Bau
Während man immer wieder beobachten kann, wie sich die Zeitpläne beim Bau von Massivhäusern unberechenbar verschieben, sieht dies beim Fertighausbau in aller Regel anders aus. Das Gebäude kann oftmals binnen weniger Tage errichtet und verlässlich zum geplanten Termin bezogen werden. 
 
Kalkulierbare Kosten
Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, weiß schon vor Baubeginn, welche Kosten auf ihn zukommen. Durch das Einbringen von Eigenleistung können diese in vielen Fällen nochmals reduziert werden. 
 
Begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten
Einziger Nachteil: Wie bereits erwähnt, kann man bei einem Fertighaus nicht jedes Detail nach Belieben an den eigenen Geschmack anpassen. 
 
Fertighäuser - schnell und einfach ins Eigenheim. Foto: pixabay.com
Fertighäuser - schnell und einfach ins Eigenheim. Foto: pixabay.com

Welche Anbieter gibt es?

Unternehmen, die sich auf den Fertighausbau spezialisiert haben, gibt es viele. Ein Unternehmen, dass preislich sehr günstige Angebote bietet, aber dennoch einen qualitativen Standard hält, ist die Firma Danwood S.A. Diese ist seit über 20 Jahren in der Fertighausbranche tätig, hat in dieser Zeit mehr als 9.000 Häuser fertiggestellt und verfügt dementsprechend über eine Menge Erfahrung. Der Anbieter hat also durchaus Erfahrungen beim Bau eines Danwood Hauses sammeln können.

Derzeit befinden sich außerdem rund 150 Modelle, die auf Kundenwunsch mit einem Smart-Home-Paket ausgestattet werden können, im vielfältigen Repertoire des Anbieters. Zu den weiteren Anbietern die für zukünftige Bauherren von Fertighäusern interessant sein können, zählen unter anderem die Unternehmen Schwörer Haus, Massahaus, Baufritz, Streif, Fingerhut, Kampa und Nordhaus.

Quelle
j.e.


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