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07.03.2019

Ein guter Zeitpunkt zur Modernisierung

Wer will an einem warmen, sonnigen Tag schon an Frost und Schnee denken? Dennoch ist es für Hausbesitzer empfehlenswert, vorausschauend zu handeln. Die warme Jahreszeit ist ein guter Zeitpunkt, um die heimische Heizung warten und überprüfen zu lassen. 
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In einer individuellen Beratung können Fachhandwerker dazu Auskunft geben, ob sich ein kompletter Austausch der Heiztechnik lohnt. Bereits ab einem Alter von 15 bis 20 Jahren ist dies häufig empfehlenswert.

Verbrauch um bis zu 25 Prozent senken

Heutige Öl- oder Gas-Brennwerttechnik heizt besonders sparsam und effizient. Der Umstieg auf moderne Technik zahlt sich somit für die Haushaltskasse ebenso aus wie für die Umwelt. "Wer seine Heizung dann auch noch mit dem Internet vernetzt, hat seinen Energieverbrauch immer und überall im Blick. Durch die smarte Steuerung kann ein Haushalt den Bedarf an Heizenergie um bis zu 25 Prozent jährlich senken", sagt Ralf Steinbach von Bosch Thermotechnik. Ein Grund dafür: Die Heizung lässt sich nach individuellem Bedarf bedienen, per App auch unterwegs vom Smartphone aus. Wenn tagsüber niemand zu Hause ist, wird die Heizung entsprechend heruntergedreht. Auf dem Heimweg schaltet man die Anlage dann wieder an. Intelligente Regler merken sich sogar, wann die Bewohner normalerweise nach Hause kommen, und fahren die Heizung selbstständig hoch. 

Bei der Modernisierung keine Zuschüsse verschenken

Um etwa über das Bosch-Portal HomeCom Anpassungen an der Anlage vorzunehmen, braucht man kein Expertenwissen. Das Portal bereitet die Kennzahlen der Heizung ansprechend auf und gibt gleich passende Vorschläge zur Optimierung der Heizkosten. Die Vernetzung der Heizung empfiehlt sich übrigens nicht nur für Neuanlagen - auch viele vorhandene Brennwertsysteme lassen sich noch entsprechend nachrüsten. Wer komplett modernisiert, kann wiederum Fördermittel nutzen, zum Beispiel Zuschüsse und Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Für neue Brennwertheizungen stehen das "KfW-Programm 430" für Zuschüsse in Höhe von mindestens zehn Prozent sowie das "KfW-Programm 152" für Darlehen mit Tilgungszuschuss in Höhe von mindestens 7,5 Prozent zur Verfügung. Wenn wiederum der Einbau einer Solarthermieanlage für Warmwasser vorgesehen ist, gibt es Zuschüsse über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Zuschuss beträgt 500 Euro für Warmwasser-Solaranlagen ab einer Kollektorfläche von drei Quadratmetern.

Quelle
Bosch Thermotechnik GmbH


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