24.10.2017

Tipp: Holzgaragen zur Werkstatt umwandeln

Eine Holzgarage ist eine optimale Ergänzung für ein Holzhaus wie diese https://www.pineca.de/isolierte-holzhauser/. Zum einen ist es eine optisch perfekte Lösung, zum anderen nachhaltig und umweltschonend. Ein Traum jedes Hausherren ist jedoch, auch eine gut eingerichtete und wohlsortierte Werkstatt. Wenn im Haus jedoch der Platz dafür fehlt, ist es naheliegend einen bestehenden Raum dafür zu verwenden.
get social
Holzgaragen zu einer idealen Werkstatt umwandeln - Foto: Skitterphoto / Pexels.com
Holzgaragen zu einer idealen Werkstatt umwandeln - Foto: Skitterphoto / Pexels.com
Die Wahl dafür sollte nicht schwerfallen. Da durch den Lärm, der oft in der Werkstatt durch die verschiedenen Elektrogeräte entsteht, die Ruhe im Haus gestört wird, ist es wohl am besten, die Holzgarage als Werkstatt einzurichten. Wenn man ein paar Tipps befolgt, ist ausreichend Platz für Auto und Werkzeug vorhanden.
 

1. Stromanschlüsse einrichten

Eine große Hilfe für Handwerker ist das Elektrowerkzeug. Manche bevorzugen dabei Akku-betriebene Geräte, aber manchmal reicht die Kraft dieser Werkzeuge nicht für jedes Vorhaben. Zudem müssen die Akkus auch geladen werden. Um die Holzgarage als gut eingerichtete Werkstatt nützen zu können, sind Steckdosen äußerst wichtig. Auch wenn man mit langen Kabeltrommeln sich den Strom aus dem Haus holen kann, ist dies sehr umständlich und teilweise auch gefährlich, da durch die ausgezogenen Kabel Stolperfallen entstehen und man sich so schnell verletzen kann. Auch ist es bei widrigen Wetterverhältnissen nicht ratsam, Kabel im Freien ausgerollt zu haben. Mit einer sicheren Stromleiste an der Garagenwand sind die notwendigen Anschlüsse alle in Griffweite. Zudem sollte eine helle Lichtleiste installiert werden, damit auch bei widrigen Lichtverhältnissen in der Garage gearbeitet werden kann.
 

2. Werkzeugwand und Regale als platzsparende Aufbewahrungsoption

Ein richtiger Handwerker sammelt mit der Zeit einiges an Werkzeug an. Wenn man die Holzgarage gleichzeitig als Werkstatt nutzen möchte, kann mit Schränken und Tischen schnell der Platz zu eng werden. Ein guter Tipp ist hierbei eine Werkzeugwand mit Haken und Regalen, an der das ganze Werkzeug platzsparend verstaut werden kann. Hilfreich sind hier sowohl Hakensysteme, um verschiedene Kleinwerkzeuge aufzuhängen, als auch schmale Schraubenboxen, die an der Wand befestigt werden. Auf Hüfthöhe kann eine 50 cm breite Arbeitsplatte bereits den notwendigen Arbeitsplatz bieten, die dem parkenden Fahrzeug ausreichend Platz lässt. In den Ecken der Holzgarage kann eine breitere Eckplatte als Schreibtisch fungieren. Auch eine Werkbank lässt sich in die Ecke der Werkstatt integrieren und nimmt so nicht viel Platz weg.
 

3. Grundausstattung für den Heimwerker

Die Werkzeugsammlung von Hobbyheimwerkern kann mit der Zeit erstaunliche Dimensionen annehmen. Um zu vermeiden, einfach wahllos Werkzeug für seine Werkstatt in der Holzgarage einzukaufen, das man unter Umständen niemals verwenden wird, sollte man sich Gedanken machen, was man in seiner Werkstatt alles machen möchte. Die Grundausrüstung jedes Haushaltes sieht jedoch vor allem folgendes vor:
  • Hammer
  • Säge
  • Inbus-Schlüssel in allen Größen
  • Akkuschrauber oder ein guter Satz Bits für die Bohrmaschine
  • Ein Satz verschiedener Zangen, darunter auch Rohr- und Kneifzangen
  • Eine Wasserwaage
  • Schleifpapier und Feilen
  • Zentimeterband und Zollstock
  • Ring-Schlüssel und Schraubenzieher in verschiedenen Größen und Arten
  • Ein Satz unterschiedlicher Nägel, Schrauben und Dübel
  • Arbeitshandschuhe
  • Schutzbrillen
  • Staubmaske
  • Arbeitskleidung
  • Unter Umständen ein Gehörschutz, falls man mit lauten Maschinen
Diese Grundausstattung kann man beliebig um weitere Elemente erweitern.

Quelle
m.b.


get social
Impressum - Datenschutz - AGB
MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG - Hitdorfer Str. 35 - D-40764 Langenfeld
Häuser - Hausbau - Ausbau - Technik - Draußen - Wohnen - News - Spezial - Gewinnspiel