22.05.2017

Bei Bauprojekten das Grundstück sichern

Das Grundstück gut und klar ersichtlich vom Nachbargrundstück abgrenzen zu können, ist nicht immer so ganz einfach. Die Grenzlinien nicht immer transparent und erkennbar. Und wenn sich das jeweilige Nachbargrundstück auch noch sehr dicht anschließt und womöglich durch viele hochgewachsene Sträucher und altem Baumbestand verwischt, umso schwieriger wird es mit der klar definierten Abgrenzung zum Nachbargrundstück.
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Foto: Pixels / pixabay.com
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Handelt es sich um ein neues und noch nicht bebautes Grundstück, hat der Bauherr leichtes Spiel und kann seine Hecke pflanzen und die Mauer errichten. Klare Abgrenzungen müssen aber zum Beispiel auch bei Bauvorhaben transparent ersichtlich und für jeden deutlich erkennbar sein.
 

Hecken und Mauern sind natürlich

Hecken zu pflanzen, um einen klaren Strich zum Nachbargrundstück zu ziehen, ist mit die häufigste und auch im Durchschnitt die kostengünstigste Variante, die angewendet wird. Nicht nur, dass je nach Pflanzenart die Hecke in wenigen Jahren schon zu einem dichten Sichtschutz wird, der regelmäßig beschnitten werden muss. Es ist auch eine natürliche Barriere, die unter anderem vielen Vogelarten Schutz bieten kann und wenn die Hecken auch noch kleine Blüten tragen, duftet sie zu dem noch. Allerdings muss eine Hecke fortwährend gepflegt werden, damit sie nicht zu breit oder zu hoch wächst. Denn auch das kann den Nachbarn schnell verärgern. Aber keine Sorge, auch hierfür gibt es Richtlinien und Gesetzesgebungen. Eine Mauer ziehen und bauen ist zwar auf Dauer die beste und langlebigste Variante, doch sie sieht nicht immer schön aus und vermittelt schnell den Eindruck, dass man sich isolieren möchte und sich selbst und das Eigentum quasi einmauert. Natürliche Mauern aus Naturstein beispielsweise können wiederum sehr schön und natürlich wirken. Wenn man diese geschickt bepflanzt, ist sie nach wenigen Jahren kaum noch zu erkennen.
 

Bei Bauvorhaben Zäune aufstellen

Ob Heimwerker oder Profi-Bauleiter. Wer seinen eigenen Grund Boden bei Bauprojekten- und Bauvorhaben nicht sehr gut absichert, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch Unbeteiligte. Schnell ist es passiert, dass ein Passant beispielsweise unbeabsichtigt im wahrsten Sinne des Wortes in die "Grube" fällt, oder durch einen kleinen Ausfallschritt aufs ungesicherte Baugelände in einen Nagel tritt. Und schon steht der jeweilige Bauherr und Baustellenleiter in der Schuld und Pflicht. Und diese können je nach Sachlage und Ausmaß des Verletzungsgrades und der Folgeschäden unter Umständen satte Strafen und hohe Kosten mit sich ziehen. Bauzäune sind an dieser Stelle die Retter in der Not, sie sollten allerdings schon zu Beginn der Baustelle aufgestellt sein und nicht erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Eine große Auswahl an unterschiedlichsten Zäunen für jegliche Bauprojekte und Co. findet man auch ganz gut unter https://www.zaun.kaufen/ - einem Portal rund um das Thema Grundsstücksumzäunung.
 

Der Maschendrahtzaun etwa?

Grundstücke sichtbar abzugrenzen ist mit einem simplen Zaun nicht nur kostengünstig, sondern raubt auch wenig Platz und ist im Nu getan. Allerdings sollte man überlegen, ob es ein Holzzaun sein sollte, oder doch tatsächlich der berühmte Maschendrahtzaun. Während der Zaun aus Holz regelmäßiger Pflege bedarf, ist der Maschendrahtzaun völlig robust. Einmal aufgestellt muss am Ende nichts weiter mehr für ihn getan werden. Sie halten oftmals Jahrzehnte, ohne dass sie ausgewechselt oder erneuert werden müssen.

Quelle
f.b.


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