Ein kleiner Erdratgeber

Pflanzen machen selbst den kleinsten Balkon und die schattigste Terrasse zur privaten Oase. Doch damit sie sich in Töpfen und Kästen zu Hause fühlen, muss die Basis stimmen. Hungrige Kübelpflanzen können ihre Wurzeln auf der Suche nach Wasser und Nahrung nur begrenzt ausstrecken. 
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Blumen und Kräuter für den Balkon
Nicht nur Blumen, auch Kräuter machen sich gut in Töpfen und Balkonkästen. Foto: gettyimages.com / Westend61 / Toom / akz-o
Deshalb brauchen sie Erde, die ihren Bedürfnissen optimal gerecht wird. Das Substrat sollte nicht nur die passenden Nährstoffe bieten, sondern auch Wasser speichern und schön locker bleiben. Sind die Nährstoffe nach einigen Wochen verbraucht, erhalten die Balkonbewohner während der Wachstumsphase etwa zweimal wöchentlich eine Gabe Flüssigdünger mit dem Gießwasser. Alternativ sorgt ein Langzeitdünger, der seine Wirkstoffe nach und nach abgibt, für Wachstum, Blühfreude und Widerstandskraft.
 
Löcher für den Abfluss des Gießwassers in Blumenkästen
Neben guter Erde das A und O bei bepflanzten Töpfen und Kästen: Löcher, damit Gießwasser abfließen kann. Foto: shutterstock.com / Anna_Nahabed / Toom / akz-o
Für üppiges Grün und Blütenreichtum hat toom eine Komplettlösung parat: Die Balkon- und Kübelpflanzenerde liefert die optimale Nährstoffzusammenstellung. Perlite hält das Substrat locker, Tonminerale dienen als Nährstoffpuffer. Passend dazu gibt es den entsprechenden Dünger – in flüssiger Form wie auch als Granulat. Übrigens: Die Produkte von toom tun nicht nur den Pflanzen, sondern auch der Umwelt gut. Die Erden sind torfreduziert oder sogar komplett torffrei, die Verpackungen der Flüssigdünger bestehen zu 100 % aus recyceltem Material. Und weil nun ein Klebeetikett auf dem Topf Informationen zur Pflanze liefert, spart der Baumarkt sieben Millionen Pflanzenstecker ein – und damit 20 Tonnen Kunststoff.
 
Rhododendren lieben halbschattige bis schattige Plätze
Rhododendren mögen es halbschattig bis schattig. Der Boden sollte sauer und durchlässig sein. Foto: stock.adobe.com / K.U.Häßler / Toom / akz-o
Rhododendron und Blaubeere, Preiselbeere und Azalee haben ebenfalls spezielle Ansprüche. Sie bevorzugen lockere, wasserdurchlässige Erde mit einem niedrigen pH-Wert. Diesen sauren Boden bietet ihnen spezielle Moorbeeterde. Natürlich sollte auch der Dünger auf die Bedürfnisse der kalkempfindlichen Pflanzen abgestimmt sein.

Auch die Rose liebt ihre ganz persönliche Nährstoffmischung. Spezielle Rosenerde enthält nicht nur die entsprechenden Spurenelemente und Mineralstoffe, sie ist auch für die Speicherung der Nährstoffe mit Tonmineralen angereichert. Dennoch sollten auch Rosen zusätzlich gedüngt werden – Ende März sowie Ende Juni bei einer Düngung mit Granulatdünger.
 
Sonnige, luftige Standorte für Rosen
An einem sonnigen, luftigen Standort trocknen Rosen nach einem Schauer schnell wieder ab – das schützt vor Pilzkrankheiten. Foto: stock.adobe.com / Sergey / Toom / akz-o
Für diese Spezialisten bietet toom ebenfalls die passenden Komplettlösungen. Rhododendron- und Azaleenerde ist genau auf die Bedürfnisse von Moorbeetpflanzen zugeschnitten, die entsprechenden Dünger sorgen für gesundes Grün und starkes Wachstum. Und die Königin der Blumen erhält mit der Rosenerde, dem Flüssig- und dem Granulatdünger alles, was sie für umwerfende Blüten und robuste Gesundheit braucht.

Quelle01.04.2021
toom Baumarkt GmbH

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