Technik, die begeistert

„Machet auf das Tor, es kommt ein goldner Wagen“ – was das Volkslied aus dem 19. Jahrhundert beschreibt, gehört auch heute noch zu den Ansprüchen, die Hausbesitzer an ihre Einfahrt stellen. Das Grundstück soll nicht nur gut geschützt sein, sondern gleichzeitig auch einen komfortablen Zugang ermöglichen.
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Smarte Tortechnik
Hereinspaziert: Smarte Technik kombiniert hochwertige Optik mit möglichst großer Durchfahrtslichte. Foto: HLC / CETA
Um auch kleine Grundstücke mit cleveren Zaun- und Toranlagen auszustatten, eignen sich zuverlässige Schiebetore, die auch bei Steigungen problemlos einsetzbar sind und nur wenig Platz auf der Fahrbahn benötigen. Durch ihre Lage an der Grundstücksgrenze sind Einfahrtstore gewissermaßen die Visitenkarte des Hauses. Wer hochwertige Optik mit möglichst großer Durchfahrtslichte kombinieren möchte, setzt auf Laufwerksysteme für freitragende Schiebetore mit extrem kurzer Einspannung, die auch statisch weniger stabile Tore unterstützen.
 
Ausgeklügelte Technik sorgt für das Plus an Komfort
Hinter den Systemen verbirgt sich eine ausgeklügelte Technik, welche die unterschiedliche Lastmomentbildung im Rahmen der Torbewegung ausnutzt. Foto: HLC / CETA
Der lange Einspannteil herkömmlicher Schiebetorlaufschienen fällt weg, sodass die optische Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Auch der Fundamentanschlusssockel kann kleiner ausfallen, damit sich angrenzende Flächen leichter gestalten lassen. Das gesamte Tor bewegt sich auf Laufrollen aus Kunststoff, die in ausreichend Abstand zueinander platziert sind. Hinter den Systemen verbirgt sich eine ausgeklügelte Technik, welche die unterschiedliche Lastmomentbildung im Rahmen der Torbewegung ausnutzt.
 
Einfahrtstor als designstarke Visitenkarte
Dank intelligenter Technik fällt der lange Einspannteil herkömmlicher Schiebetorlaufschienen weg – so wird das Einfahrtstor zur designstarken Visitenkarte des Hauses. Foto: HLC / CETA
Der Tragarm des Laufwerkes verkürzt dabei die freitragende Strecke. Entstehende Hebelkräfte werden auf bewegliche und feste Tragelemente verteilt – da die Kräfte in der Mitte der Bewegung besonders gering sind, erfolgt das Verschieben des Tragarmes genau zu dieser Zeit. Dadurch läuft das Tor nicht nur besonders leicht, auch die Rollen nutzen sich weniger stark ab. Ein weiterer Vorteil: Der geringere Materialverbrauch ermöglicht Einsparungen bei Beschichtung, Verpackung und Transport.

Quelle11.05.2021
CETA Elektromechanik GmbH / HLC

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