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Fit für den Heckenschnitt

Hecken sind Allrounder des Gartens. Sie dienen als Zierde, Biotop und Sichtschutz. Ein Stadtbild ohne Hecken ist nur schwer vorstellbar, vor allem da der Vielfalt kaum Grenzen gesetzt sind.
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Bildrechte: AL-KO Garten & Hobby
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Wer sich für eine Hecke entscheidet, darf zwischen immer- oder sommergrünen, Nadel- oder Laubhölzer, schnell- oder langsamwachsenden Pflanzen wählen. Manche von ihnen sind giftig, dornig oder stachelig, andere glänzen mit Blütenpracht und Duftentwicklung. Allen gemeinsam ist jedoch: Der regelmäßige Heckenschnitt ist für eine gesunde, dichte und schöne Hecke ein Muss. Folgende vier Tipps des Gartenexperten AL-KO sollten Heckenbesitzer dabei beachten.
 
Bildrechte: AL-KO Garten & Hobby / André Becker
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1. Der richtige Zeitpunkt für den Heckenschnitt

Der Termin zum Heckenschneiden will gut gewählt werden. Gesetzliche Vorschriften müssen ebenso beachtet werden wie ideale Bedingungen für die Pflanzen. Laut Paragraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzes dürfen in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September unter anderem Hecken zum Schutz vieler Tier- und Pflanzenarten nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden (radikaler Rückschnitt auf bis zu 10-50 cm). Davon nicht betroffen sind schonende Form- bzw. Pflegeschnitte, die jederzeit erlaubt sind und dem gesunden Wachstum bzw. Austreiben dienen. Auch hier sollte Rücksicht auf brütende Vögel oder andere Kleintiere genommen werden.
 
An welchem Tag genau die Gartenarbeit durchgeführt werden sollte, bestimmt zudem die Wetterlage. Generell sind trockene Tage mit milden Temperaturen ideal. Hitze dörrt frisch geschnittene Triebe aus und bei Nässe werden Zweige eher gequetscht als sauber geschnitten, was die Heilung der Schnitte ebenso behindert wie Frost. Frühe Morgen- oder späte Nachmittagsstunden im Frühjahr eignen sich daher am besten für den Heckenschnitt.
 
Bildrechte: AL-KO Garten & Hobby / André Becker
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2. Das richtige Werkzeug für den Heckenschnitt

Die Auswahl an Heckenscheren im Handel ist groß, daher sollte die Kaufentscheidung nach individuellen Kriterien gefällt werden. Wer seine Hecke abgasfrei, kabellos und geräuscharm in Form bringen möchte, trifft mit einer Akku-Heckenschere wie die AL-KO HT 36 Li die richtige Wahl. Die leichte, handliche Heckenschere aus der AL- KO EnergyFlex-Familie sorgt mit ihrem diamantgeschliffenen Messer für ein optimales Schnittbild und ermöglicht dank ausgeklügelter Ergonomie sowie gummierten Griff ein angenehmes Arbeiten. Leise, sicher und ebenfalls ohne Abgase lassen sich Hecken mit einer stromnetzbetriebenen Elektro-Heckenschere stutzen. Beispielsweise gewährleistet die AL-KO HT 600 Flexible Cut mit ihrem verstellbaren, ergonomischen Handgriff sowie dem einzigartigen Safety-Kabel, das ein Durchtrennen des Kabels wirksam vermeidet, Komfort und Sicherheit in jeder Position. Benzin-Heckenscheren sind leistungsstark und ideal für große Grundstücke ohne durchgehenden Stromzugang. Die solo by AL-KO 163-70 überzeugt zudem mit Messern aus gehärtetem Spezialstahl, integriertem Anschlag- und Stoßschutz sowie einem Anti-Vibrations-System für ermüdungsfreies Arbeiten. Übrigens: Mit dem AL-KO Multifunktionsspray gelingt auch die Pflege garantiert. Es verfügt über hervorragende Schmiereigenschaften, lockert festsitzende Rückstände, löst Rost und reinigt die Geräte.
 
Bildrechte: AL-KO Garten & Hobby / André Becker
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3. Die richtige Kleidung für den Heckenschnitt

Einige Heckenarten, beispielsweise die Thuja, sind giftig und können bei Hautkontakt allergische Reaktionen auslösen. Auch Dornen, spitze Äste oder herumfliegende Schnittreste bergen ein Gesundheitsrisiko. Daher sollte beim Schneiden auf eine entsprechende Kleidung zurückgegriffen werden. Das Tragen von festem Schuhwerk, langärmeliger Kleidung sowie Schutzbrille und –handschuhe ist unbedingt zu empfehlen.
 
Bildrechte: AL-KO Garten & Hobby / André Becker
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4. Die richtige Form für den Heckenschnitt

Formschöne, dichte Hecken sind eine Augenweide, die etwas Geschick und Taktik erfordern. Eine gespannte Schnur hilft bei der Einhaltung von Höhe, Richtung und letztlich Form. Um Löcher zu verhindern, sollte zunächst eher weniger abgeschnitten und bei Bedarf später verfeinert werden. Grundsätzlich sollten Hecken trapezförmig, also unten breiter als oben, geschnitten werden. Dadurch bekommen auch die unteren Zweige genug Licht und die Hecke bleibt überall schön buschig.
 
Zu guter Letzt noch ein Extratipp: Dichte und hohe Hecken schützen im Zweifelsfall nicht nur die Besitzer vor lästigen Blicken, sondern leider auch eventuelle Einbrecher. Statistiken belegen, dass Häuser mit üppigem Heckenwuchs vergleichsweise häufig von Diebstählen betroffen sind. Deshalb sollten Hecken nur in ausreichender Distanz zu Gebäuden gepflanzt werden, um eine möglichst große Freifläche zu schaffen. Außerdem empfiehlt es sich vor Reisen die Hecken noch einmal frisch zuzuschneiden, denn einerseits suggeriert dies die Anwesenheit der Hausbesitzer und andererseits sind so mögliche Eindringlinge den Blicken von Passanten oder Nachbarn leichter ausgesetzt.

Quelle24.04.2017
AL-KO Garten & Hobby

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