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Kork? Na klar!

19 Prozent der Deutschen kennen Korkboden aus der eigenen Wohnung. Dank neuer Versiegelungstechniken hält das vielseitige Naturmaterial nun auch in Küchen und Badezimmern Einzug.
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Kork? Na klar!
Foto: DKV / APCOR
Korkboden, die große Unbekannte? Nicht für die Menschen in Deutschland. Jeder Fünfte (19 Prozent) hat derzeit einen Korkboden in der eigenen Wohnung oder hatte diesen Bodenbelag bereits in einem früheren Zuhause. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag des Deutschen Korkverbands (DKV) und des portugiesischen Korkverbands APCOR. Darüber hinaus kennen 44 Prozent der Befragten Korkboden aus Wohnungen ihrer Bekannten. Der Bodenbelag ist nicht nur weit verbreitet, sondern auch wandlungsfähiger und vielseitiger als viele glauben. Denn Materialien und Design der nachhaltigen Naturmaterialböden werden ständig weiterentwickelt – und bieten so neue Einsatzmöglichkeiten. Inzwischen gibt es sogar spezielle Korkböden für Feuchträume.

Johann Fritz, Geschäftsführer von Granorte Deutschland GmbH und DKV-Mitglied, rät: „Vollflächig verklebtes Korkparkett ist nicht nur für Wohnräume geeignet, sondern längst auch in Feuchträumen zu Hause. Seit kurzem kann im Badezimmer sogar Kork-Klickparkett verlegt werden. Eine zusätzliche Versiegelung vor Ort schützt den Boden vor eindringender Feuchtigkeit. Um das Material zu schonen, sollten größere Wassermengen dennoch zeitnah aufgewischt werden. Ein weiterer Vorteil von Korkboden im Bad: Er sorgt für besonderen Komfort, da sich der Untergrund angenehm warm anfühlt, zum Beispiel für nasse Füße nach dem Duschen.“
 
Nachhaltige Naturmaterialböden aus Kork
Foto: DKV / APCOR
Weitere Informationen rund um das Thema Korkböden finden Sie unter: schoener-leben-mit-kork.de

(1) Repräsentative Umfrage „Korkböden“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Korkverbands (DKV) und des portugiesischen Korkverbands APCOR. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.014 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.
 
Der Deutsche Kork-Verband e.V. (DKV)
Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte. Weitere Informationen auf den Sites kork.de, natuerlichkork.de und schoener-leben-mit-kork.de
 
Der portugiesische Korkverband (APCOR)
Der portugiesische Korkverband (Portuguese Cork Association APCOR) wurde 1956 gegründet, um die portugiesische Korkindustrie zu vertreten und zu fördern. Der Arbeitgeberverband sitzt noch heute im Norden Portugals, etwa 30 Kilometer von Porto in Santa Maria de Lamas. Alle Unternehmen, die in den Bereichen Produktion, Marketing oder Export von Korkprodukten tätig sind, können dem Verband beitreten. Derzeit umfasst APCOR rund 270 Partnerfirmen, die zusammen rund 80% der Korkproduktion des Landes und 85% der Korkexporte ausmachen. Die Mission von APCOR ist es, Kork als ausgezeichneten Rohstoff sowie alle korkbasierten Produkte zu fördern und weiterzuentwickeln.

Quelle04.01.2018
Deutscher Kork-Verband e. V.

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