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Die richtige Kombination fürs Dach

Für die Nutzung von Räumen unterm Dach ist eine gute Wärmedämmung im Winter ebenso wichtig wie im Sommer. Denn nicht nur die Kälte sorgt unter einem nicht ausreichend gedämmten Dach für unangenehme Temperaturen.
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Gute Dämmung für Wohnraum unterm Dach
Wer seinen Dachboden ausbauen und zum Beispiel als Schlaf- oder Gästezimmer nutzen möchte, muss an eine gute Dachdämmung und an Sonnenschutz an den Fenstern denken. Foto: djd/Paul Bauder/Tom Merton-Getty Images
Die Sonneneinstrahlung, die auf Dachflächen Oberflächentemperaturen von um die 80 Grad Celsius erzeugen kann, macht ungeschützte Dachräume an heißen Tagen nahezu unbewohnbar. Mit einer Kombination aus hochwertige Dämmung und Sonnenschutzlösungen lässt sich jedoch ganzjährig ein ausgeglichenes Raumklima schaffen.
 
Angenehmes Raumklima dank Sonnenschutz
Eine gute Dämmung und ein außen liegender Sonnenschutz an den Fenstern sorgen auch in Dachwohnungen ganzjährig für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Foto: djd/Paul Bauder

Dämmstoff für Winter und Sommer

Erste und wichtigste Maßnahme ist die Dämmung des Dachs. Für den sommerlichen Wärmeschutz ist es dabei nahezu unerheblich, welcher Dämmstoff eingebaut wird, die festgestellten Temperaturunterschiede im Raum sind nur marginal. Anders sieht es dagegen beim winterlichen Wärmeschutz aus, denn hier gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Materialien. Wer keine unnötig dicken Dämmpakete aufs Dach packen möchte, ist mit Hochleistungsdämmungen wie Bauder PIR gut beraten. Die Polyurethan-Dämmung hat im Vergleich mit anderen Dämmstoffen die besten Wärmedurchgangswerte. Für Bauherren oder Modernisierer bedeutet dies, dass die Dämmung bei gleicher Leistung deutlich schlanker ausfallen kann als mit anderen Dämmstoffen. 
 
Mit der richtigen Dämmung zum vollwertigen Wohnraum
Die Dämmung macht's: So lassen sich Dachräume als vollwertiger Wohnraum nutzen. Foto: djd/Paul Bauder

Fensterflächen benötigen Sonnenschutz

Damit die Dachdämmung ihre Aufgabe als Hitzeschutz erfüllen kann, gibt es aber noch einige zusätzliche Faktoren zu beachten. Besonders wichtig ist es, Fenster, Giebel und Gauben in die Gesamtbetrachtung des Dachs einzubeziehen. Sie benötigen einen wirksamen Sonnenschutz, der idealerweise außen an den Fenstern angebracht sein sollte. Nur so lässt es sich verhindern, dass die energiereichen Strahlen der Sonne via Fensterglas in die Räume gelangen und sie durch den Treibhauseffekt aufwärmen. Und auch im Winter ist der Sonnenschutz von Vorteil: Wenn er nach Einbruch der Dunkelheit geschlossen wird, kann er dabei helfen, Wärmeverluste über die Glasflächen zu verringern. Gefragt sind also eine gute Wärmedämmung plus ein außen liegender Sonnenschutz – so behält man im Oberstübchen jederzeit ein angenehmes Raumklima.

Quelle28.12.2018
Paul Bauder GmbH & Co. KG

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