Traumstart in den Tag

Wie sich das Badezimmer in eine Oase des Wohlgefühls verwandeln lässt, damit der Traumstart in den Tag zu jeder Jahreszeit gelingt? Wofür sollte man sich Zeit nehmen und wann kommt es sicher zu Glücksmomenten?
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Keramik im Bad
Marmor? Nein, Keramik. Die Fliesen wirken mit ihrem zart geäderten Dekor in Grau, als wären sie aus Stein. Im schicken Kontrast zu ihrem großen Format steht das kleinteilige Zickzack-Muster am Waschplatz. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Burgbad

Was immer schön läuft

Aus dem Hahn sprudelt ein Wasserfall, die Badewanne wird zum See. Die hohe Kunst der Armaturengestaltung lässt Bauherren nicht nur träumen, sondern aus dem Vollen schöpfen. Stardesigner sind seit Langem gut beschäftigt, Wasser in feine Form zu bringen. Und dabei so erfolgreich, dass zur exakten Entwurfsumsetzung gleich mal eine neue Produktionsanlage entsteht. Der Einsatz lohnt, denn die Resultate sind einfach nur wow! – und sehr gefragt.

Wofür man sich Zeit nehmen sollte

Wow! heißt es auch, wenn es um die Vielfalt der gebotenen Badlinien und Badstile rund um den Waschplatz geht. Das macht die Auswahl zwar nicht gerade leichter, aber andererseits erhöht sich damit die Möglichkeit, dass der eigene Geschmack getroffen und umgesetzt wird. Bei der Wandgestaltung mit der Masse schwimmen muss ebenfalls nicht sein. Der Mix aus verschiedenen Werkstoffen, Formaten, Farben und Strukturen macht‘s. Großen Platten werden kleinteilige Schmuckmosaike entgegengesetzt und Holz, Natursteine sowie sogar Stoffe imitiert.
 
Franziska van Almsick spricht über persönliche Glücksmomente
VDS-Badbotschafterin Franziska van Almsick denkt bei ihren Renovierungsabsichten immer auch an die Sicherheit. Bei ihr kommen daher nur rutschfeste Materialien für die Dusche oder Badewanne infrage. Ob Kinder im Haus sind oder nicht, mache keinen Unterschied, so der ehemalige Schwimmstar. Foto: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) / Shutterstock

Wann es sicher zu Glücksmomenten kommt

Klug angewandte Geometrie macht es zudem möglich, auch dort eine förderfähige barrierefreie Dusche zu realisieren, wo es der vorhandene Platz mit Blick auf die DIN-Vorgaben eigentlich nicht hergibt. Und dann steht man unter der Dusche und lässt das Wasser auf sich niederprasseln oder spürt den Sprühnebel, der von den feinen Strahlen ausgeht. Fehlt anschließend nur noch die Tasse duftender Filterkaffee.

Bei Franziska van Almsick ist es umgekehrt. Sie braucht zuerst den Kaffee, dann kommt sie auf Touren – um am Abend erneut im Bad abzutauchen. Dort hat die VDS-Badbotschafterin absolut ihre Ruhe, denn „wenn Mama badet, bleibt die Tür zu. Eine Stunde lang. Das ist Familiengesetz.“ Das geht auch im normalen Bad, wie sie erzählt. „Und wenn ich es demnächst renoviere, dann mit sehr viel Stauraum und Megalicht am Spiegel. Plus Fußbodenheizung.“ Mehr verrät sie nicht. Da bleibt sie privat.
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Quelle04.02.2021
Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

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