Treppenlift günstig realisieren

Wer sein Zuhause barrierefrei gestalten möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten, die Sicherheit und Mobilität im Alltag stärken. Verschiedene Förderprogramme erleichtern die Finanzierung und machen wichtige Umbauten wie Treppenlifte besser zugänglich.
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Ältere Frau fährt mit einem Treppenlift die Treppe hinauf und wirkt zufrieden und sicher.
Ein Treppenlift trägt dazu bei, dass das Zuhause noch lange barrierefrei genutzt werden kann. Durch Zuschüsse lässt er sich günstig realisieren. Foto: epr / Lifta
Für ältere Menschen sowie für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind bauliche Anpassungen, wie zum Beispiel eine bodengleiche Dusche oder breitere Türen, von elementarer Bedeutung. Nur so können Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden noch lange gewährleistet werden. Doch auch ein Treppenlift trägt dazu bei, dass das Zuhause barrierefrei nutzbar ist.
Treppenlift im Obergeschoss eines Hauses, eingebaut entlang des Treppenverlaufs.
Ob mit oder ohne Pflegegrad: Ein Treppenlift schafft Barrierefreiheit und kann dank staatlicher Zuschüsse und KfW-Programmen oft deutlich günstiger realisiert werden. Foto: epr / Lifta
Das Beste: Er ist durch viele Institutionen förderfähig! So bezuschusst die Pflegekasse die Kosten eines Treppenlifts mit bis zu 4.180 Euro pro Person, sofern ein anerkannter Pflegegrad vorliegt. Leben mehrere Personen mit Pflegegrad in einem Haushalt, beträgt die maximale Förderung 16.720 Euro. Es liegt kein Pflegegrad vor? Kein Problem! Für den altersgerechten Umbau von Wohnungen und Häusern bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, bei gefülltem Fördertopf staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite – altersunabhängig und ohne die Voraussetzung eines Pflegegrades.
Senior im Beratungsgespräch mit einem Fachberater, beide lächeln und schauen auf ein Tablet.
Die Experten von Lifta, dem Anbieter für Treppenlifte, beraten individuell zu möglichen Zuschüssen und unterstützen bei der Antragstellung. Foto: epr / Lifta
Darüber hinaus sind je nach Bundesland und Kommune viele weitere Förderprogramme für barrierefreies Wohnen verfügbar, mit denen sich die Kosten für einen Treppenlift reduzieren lassen. Auch eine Kombination verschiedener Fördermittel ist möglich. Gut zu wissen: Die Experten von Lifta, dem in Deutschland bekanntesten Anbieter für Treppenlifte, informieren über alle gesetzlichen Voraussetzungen für eine Bezuschussung, prüfen den individuellen Anspruch und übernehmen auf Wunsch sogar die Antragstellung für den Pflegekostenzuschuss bei der Krankenkasse sowie die weitere Kommunikation mit der Pflegekasse oder Förderstelle. 
Resümee von Andrea Schaffeld (Redaktion “bauen.com“)
Barrierefrei zu wohnen bedeutet vor allem, länger selbstbestimmt leben zu können, und genau hier setzen die zahlreichen Fördermöglichkeiten an. Besonders hilfreich ist, dass Unterstützung nicht nur bei einem Pflegegrad möglich ist, sondern auch über allgemeine Programme für altersgerechte Umbauten. So wird aus einer oft kostenintensiven Maßnahme eine realistische Option für viele Haushalte. Wer sich frühzeitig informiert, schafft sich ein Plus an Komfort und Sicherheit – ohne dafür allein aufkommen zu müssen.

Quelle13.12.2025
Lifta GmbH / Liftstar Marketing GmbH / epr

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