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Mit Liebe zum Detail

Neues erschaffen, Altes bewahren: Das ist ein großer Wunsch vieler Bauherren. Wer saniert oder renoviert, der möchte häufig etwas Ursprüngliches erhalten. Historische Berliner Altbautüren mit antiken Klinken zum Beispiel, die in einer modernisierten Wohnung Akzente setzen. 
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Wendig, luftig, elegant – mit einer spielerischen Leichtigkeit schlängelt sich die Wendeltreppe von einer Etage zur nächsten. (Foto: epr/STREGER)
Wendig, luftig, elegant – mit einer spielerischen Leichtigkeit schlängelt sich die Wendeltreppe von einer Etage zur nächsten. (Foto: epr/STREGER)
Oder auch Innenwände mit original rotem Backstein, der eine warme Atmosphäre schafft. Wer jedoch neu baut, kann oft nicht auf vorhandene historische Elemente zurückgreifen. Daher hat sich ein Brandenburger Bauherr für einen besonderen Hingucker auf seiner individuellen Treppe entschieden, um daran zu erinnern, dass sein neues Haus an einem ganz besonderen Ort steht.
 
Schon früh war klar: Eine aus Eschenholz gefertigte, individuelle Wendeltreppe der Firma STREGER sollte als zentrales Element der Innenraumgestaltung den Charakter der Architektur prägen. In einer eleganten Spirale windet sie sich in dem Neubau von Etage zu Etage. In Weiß gehaltene Balken tragen schwerelos anmutend die schwarz lackierten Stufen. Kombiniert mit einem Deckenring aus Edelstahl entsteht so ein kontrastreiches Treppenensemble. Mit doppelten, rutschhemmenden Edelstahlstreifen auf der Trittfläche sorgt STREGER für Sicherheit, die nicht auf Kosten der Ästhetik geht. Es entsteht eine konsequente Symbiose aus Form und Funktion. Ein Relinggeländer, ebenfalls aus hochwertigem Edelstahl, rundet die Wendeltreppe ab und verleiht ihr einen zeitlosen Charakter.
 
Einen interessanten Akzent setzt auch die Edelstahlintarsie, eine kleine Mühle, auf der Antrittsstufe. Der Bauherr möchte damit auf den historischen Standort des Hauses hinweisen, denn hier befand sich einmal die Mühle des Ortes. (Foto: epr/STREGER)
Einen interessanten Akzent setzt auch die Edelstahlintarsie, eine kleine Mühle, auf der Antrittsstufe. Der Bauherr möchte damit auf den historischen Standort des Hauses hinweisen, denn hier befand sich einmal die Mühle des Ortes.
(Foto: epr/STREGER)
Doch bei aller Modernität spielt auch die Historie des Gebäudes eine Rolle: „Früher stand dort eine Mühle, wo jetzt das Haus errichtet wurde. Ich dachte bereits bei der Planung, dass es eine schöne Idee wäre, auf der Treppe einen kleinen Akzent als Erinnerung daran zu setzen“, erzählt Ingo Rudolph, Inhaber der Firma STREGER. Der Bauherr war sofort einverstanden: gesagt, getan. Auf der Antrittsstufe befindet sich daher heute als Edelstahlintarsie eine kleine Mühle. So bleibt Neues und Altes harmonisch verbunden – dezent und doch sichtbar für alle, die einen Blick fürs Detail haben.
 
Die schwarz lackierten Stufen werden von weiß lackierten Kragarmen getragen und an der Außenseite durch Distanzhülsen gehalten. So entsteht ein kontrastreiches Farbenspiel. (Foto: epr/STREGER)
Die schwarz lackierten Stufen werden von weiß lackierten Kragarmen getragen und an der Außenseite durch Distanzhülsen gehalten. So entsteht ein kontrastreiches Farbenspiel. (Foto: epr/STREGER)
 

Quelle03.02.2017
STREGER Massivholztreppen GmbH

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