Die Kälte bleibt draußen

Graues Schmuddelwetter, Schneegestöber, eisiger Wind: An solchen Tagen bleibt man doch am liebsten drinnen, wo es mollig warm und gemütlich ist. Unsere Haustiere genießen jedoch ihren Freigang bei jedem Wetter.
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Tiertüren mit guter Wärmedämmung
Aufgrund ihrer sehr guten Dämmwerte können qualitativ hochwertige Tiertüren auch in Niedrigenergiehäuser eingebaut werden. Foto: djd / petWALK
Die Herausforderung für Haus- und Wohnungseigentümer ist, eine gute Lösung für den selbstständigen Ein- und Ausgang von Hund und Katze mit dem geringstmöglichen Energieverlust in der kalten Jahreszeit zu finden. Um die Heizkosten möglichst niedrig zu halten, befolgen sie die Tipps wie Stoßlüften, Heizung zurückdrehen, oder investieren in eine gute Gebäudedämmung, um die Energieeffizienz zu verbessern und die thermische Behaglichkeit zu fördern.
 
Luftdichte Türen für Haustiere
Durch den Einbau einer vollkommen luftdichten Tiertür entstehen keine Wärmeverluste im Haus. Foto: djd / petWALK

Tiertüren für Niedrigenergiehäuser

Viele Haustierbesitzer fürchten, ihrem Gebäude eine massive Schwachstelle in der Dämmung zufügen zu müssen, wenn sie ihren vierbeinigen Lieblingen den ungehinderten Zugang in den Garten ermöglichen wollen. Denn herkömmliche Tierklappen aus Hartplastik besitzen keinerlei Dämmeigenschaften und stellen physikalisch ein Loch im Haus dar. Dadurch entsteht eine sogenannte Wärmebrücke, über die thermische Energie aus dem Haus entweicht. Die kalte Luft, die durch die Fugen der Klappe eindringt, muss durch die Heizung wieder erwärmt werden. Das schlägt sich unmittelbar auf die Heizkosten nieder. Bei Gebäuden mit Luftheizung, wie in vielen Passivhäusern üblich, ist diese erhöhte Heizlast unter Umständen nicht mehr zu kompensieren; das heißt, an kalten Wintertagen kann die gewünschte Raumtemperatur dann nicht mehr erreicht werden.
 
Hightech-Tiertüren reduzieren Außengeräusche
Durch die Verwendung von dämmenden Werkstoffen und einem luftdichten Verschluss können Hightech-Tiertüren die Außengeräusche deutlich reduzieren. Foto: djd / petWALK
Es gibt jedoch auch qualitativ hochwertige Tiertüren, etwa von Petwalk, die mit ihren sehr guten Dämmwerten sogar die Anforderung eines Niedrigenergiehauses erfüllen. Unkontrollierte Luftströmungen durch den Tiereingang oder kalte Füße durch Zugluft sind passé. Dank der speziellen Bauweise aus Polyurethan-Hartintegralschaum und den verwendeten Doppeldichtungen schließen die Tiertüren vollkommen luftdicht und eignen sich damit auch für moderne Gebäude mit kontrollierter Wohnraumlüftung. Unter www.petwalk.at kann man sich über die verschiedenen Ausführungen informieren. Dort ist auch Zubehör wie ein Regensensor-Set oder ein Magnet-Türkontakt erhältlich.
 
Die Katze darf ohne Wärmeverlust ins Freie
Die Katze darf raus, die Wärme bleibt jedoch drinnen: Mit einer luftdichten Tiertür ist dies der Fall. Foto: djd / petWALK

Klimaschutz durch dichte Tiertüren

Durch den Einbau einer qualitativ hochwertigen Tiertür anstelle einer einfachen Tierklappe lassen sich die Energiekosten des Eigenheims laut Herstellerangaben um mehr als 500 Kilowattstunden pro Jahr senken. Solche luftdichten und wärmedämmenden Tiertüren können helfen, Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich einzusparen und damit den „Kohlendioxid-Pfotenabdruck“ pro Haustier beträchtlich zu reduzieren.

Quelle14.12.2020
Petwalk Solutions GmbH und Co KG

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