Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen!

Die Energiewende ist in aller Munde. Erst vor Kurzem hat die Europäische Union beschlossen, ihre Klimaziele noch einmal deutlich zu verschärfen. Das heißt, auch Unternehmen müssen sich mehr und mehr damit auseinandersetzen Maßnahmen zu ergreifen, um grüner zu werden und Energie einzusparen. 
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Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen – So geht’s! Foto: pixabay.com
Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen – So geht’s! Foto: pixabay.com
Dem Gebäudebereich kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn rund 35 Prozent der gesamten Energie wird in Gebäuden verbraucht. Aber wer viel verbraucht, kann auch viel einsparen. Und genau hierbei kommt das sogenannte Energiemonitoring ins Spiel. Eine Möglichkeit für Unternehmen, den Energieverbrauch im laufenden Betrieb zu erfassen, zu analysieren und anzupassen. 

Digitalisierung im Heizraum

Ob für Hausverwalter, Projektleiter oder bestehende Wohn- und Gebäudequartiere: Das Energiemanagement und der damit verbundene Aufwand werden immer komplexer. Dabei steht eine zentrale Frage im Fokus: Wie kann ich effizient Energie und Kosten sparen? Die Antwort lautet: Mit Energiemonitoring. Aber was ist das genau? Dahinter steckt die Digitalisierung des Heizraumes, die für mehr Effizienz sorgt und damit zu einer Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs führt. Beim sogenannten Energiemonitoring werden mittels einer bestimmten Hardware die Verbrauchsdaten der Versorgungsanlage erfasst. Dies ermöglicht eine umfangreiche und dauerhafte Überwachung, Analyse und Optimierung des Energieverbrauchs. Das Ergebnis: Volle Transparenz über die energetische Versorgung, das Identifizieren von Einsparpotentialen und damit verbunden, die Reduzierung von Kosten und CO2.
 
Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen – So geht’s! Foto: pixabay.com
Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen – So geht’s! Foto: pixabay.com

Messen, entscheiden, steuern

Aber welche technischen Voraussetzungen sind wichtig, um den Heizraum ins digitale Zeitalter zu bringen? LAVA ENERGY ist einer der führenden Unternehmen im Bereich Energieeffizienzmanagement von Versorgungsanlagen von Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat mit der selbstentwickelten LAVA Box das richtige Tool, um Verbräuche zu analysieren. 
Dabei wird im ersten Schritt zunächst einmal die Immobilie begutachtet und die Begebenheiten vor Ort aufgenommen, dann eventuell anfallende technische Nachrüstungen umgesetzt und schließlich die Box zum Übertragen der Energiedaten installiert.

Energiemonitoring Was sind die Vorteile?

Die Vorteile des Energiemonitoring liegen klar auf der Hand. Denn nur wer weiß, wo Potentiale liegen, kann diese auch nutzen und damit Energie sparen. Die LAVA BOX zum Beispiel überprüft per Fernüberwachung permanent die Effizienz der Anlage, wodurch nicht nur die Sicherung des Betriebs gewährleistet wird, sondern auch Optimierungsmaßnahmen umgesetzt werden können. Zusätzlich werden alle Verbräuche exakt erfasst und regelmäßig Energieberichte bereitgestellt. Wer sich komplett absichern will, kann auf Wunsch auch auf eine Rund-um-die-Uhr-Störmeldeüberwachung und -beseitigung zugreifen.
 
Energiemonitoring: Energie und Kosten sparen – So geht’s! Foto: pixabay.com
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Die Zukunft heizt Digital

Die Energiewende und die damit verbundenen Klimaziele stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Das Energiemonitoring ist einer der Bausteine, die helfen CO2 zu reduzieren und die operativen Kosten zu senken. Vor allem bei der in diesem Jahr in Kraft getretenen CO2-Bepreisung von Immobilien, hilft Energiemonitoring Eigentümern und Betreibern von Wohn- und Gewerbeimmobilien dabei, den geforderten Reportingpflichten nachzukommen und den CO2-Footprint ihrer Gebäude zu senken. 

Quelle16.02.2021
s.c.

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