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Sechs Pluspunkte der Solarthermie

In den deutschen Heizungskellern stehen laut Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) rund 14 Mio. Anlagen, die veraltet sind und zu viel Energie verbrauchen – der viel zitierte Modernisierungsstau im Heizungskeller. Natürlich denken viele Verbraucher über einen Austausch ihrer alten Heizung nach.
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Solarthermie: die schonende Art zu heizen
Die Nutzung der Sonnenwärme ist eine der schonendsten Formen zu heizen – die Umwelt wird es Ihnen danken! Noch dazu ist Sonnenwärme kostenlos und spart einiges an Energie. Foto: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Auf der anderen Seite finden sich immer wieder Ausreden, den „Rauswurf der Alten“ zu verschieben: zu kostenaufwendig, bauseitig zu viel Stress, zu viel Förderbürokratie, momentan niedrige Energiepreise usw.
 
Dabei ist genau jetzt der richtige Moment für eine Heizungssanierung, denn nur in diesem Jahr gilt noch der erheblich einfachere Förderantrag. Und wenn schon Austausch, dann sollte man gleich in einem Schwung das Optimum aus der Heizungssanierung herausholen, und den neuen Kessel zusätzlich noch mit Solarthermie kombinieren. Mit wenig Extraaufwand verhelfen Sie ihrer Anlage so zu Höchstleistungen in puncto Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Nutzung von erneuerbarer Energie! Und das Beste: Es ist vollkommen egal, für welchen Wärmeerzeuger der Bauherr sich entscheidet, Solarthermie passt zu jedem Heizsystem. Hier die sechs wichtigsten Pluspunkte der „Sonnigen Heizung“ auf einen Blick:
 

1. Mehr finanzielle Unabhängigkeit!

Mit der Nutzung der Sonnenwärme machen Sie sich ein gutes Stück unabhängiger von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Sonnenwärme ist kostenlos und spart einiges an Energie: Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar sogar rund zwei Drittel der für die
Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie.
 
Solarthermie ganzjährig verfügbar
Das gemütliche Schaumbad zum günstigen „Solartarif“: Trotz der geringeren Sonneneinstrahlung im Winter kann die Solarthermie im Prinzip ganzjährig einen Großteil des Warmwasserbedarfs bestreiten und das zentrale Heizsystem entlasten. Foto: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.

2. Sonnenwärme immer verfügbar!

Solarthermie lohnt sich nicht nur im Sommer, auch in weniger sonnenstarken Monaten kann die Sonnenwärme genutzt werden. Denn trotz der geringeren Sonneneinstrahlung kann die Solarthermie selbst im Winter einen Großteil des Warmwasserbedarfs abdecken und das zentrale Heizsystem entlasten. Von Mai bis Oktober kann die Zentralheizung dank der Kraft der Sonne oftmals sogar komplett ausgeschaltet bleiben.
 

3. Weniger Schadstoffausstoß, mehr Nachhaltigkeit!

Die Nutzung der Sonnenwärme ist eine der schonendsten Formen zu heizen – die Umwelt wird es Ihnen danken! Auch hocheffiziente Wärmeerzeuger auf Basis von Öl oder Gas bekommen durch eine Kombination mit Solarthermie eine ökologische Ausrichtung. Sie erfüllen damit die heutigen Anforderungen an eine zeitgemäße private Energieversorgung: Nachhaltig, umweltbewusst und energieeffizient.
 
Attraktive Förderung vom Staat
Die Solarthermie wird durch das sogenannte Marktanreizprogramm attraktiv gefördert. Unterm Strich bedeutet das – je nach Auslegung der Heizungsanlage vor Ort – bis zu mehrere tausend Euro an Fördergelder. Foto: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.

4. Attraktive Förderangebote vom Staat!

Die Solarthermie wird grundsätzlich durch das sogenannte Marktanreizprogramm attraktiv gefördert. Unterm Strich bedeutet das – je nach Auslegung der Heizungsanlage vor Ort – bis zu mehreren tausend Euro an Fördergelder. Auf dem Portal www.sonnigeheizung.de sind alle Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung genau erklärt, u.a. in der praktischen Förderfibel des BDH. In der konkreten Umsetzung sollten Sie auf jeden Fall Ihren Fachhandwerker zu Rate ziehen, um die für Sie optimale Lösung für die Beantragung der Fördermittel zu finden. Und noch ganz wichtig: Ab Januar 2018 heißt es „Erst beantragen, dann beauftragen!“. Es gilt also zukünftig, vor der Umsetzung den Antrag auf Förderung zu stellen.
 

5. Kombinierbar mit allen Wärmeerzeugern!

Für die Nachrüstung einer Solarthermie-Anlage ist es vollkommen egal, welche andere Wärmequelle vorhanden ist. Die „Sonnige Heizung“ ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie für sich nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Pelletkessel oder einer Wärmepumpe.
 
Unterschiedliche Rahmenbedingungen? Für eine solarthermische Anlage kein Problem!
Eine solarthermische Anlage nutzt perfekt die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen vor Ort. Für jedes Dach gibt es eine geeignete Lösung, nach der Devise „Geht nicht, gibt’s nicht!“. Foto: Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.

6. Passt immer und überall!

Eine solarthermische Anlage nutzt perfekt die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen vor Ort. Je nach baulichen Gegebenheiten und Effizienzanforderungen lässt sich die „Sonnige Heizung“ immer optimal dimensionieren. Dabei passt die Solarthermie wirklich auf jedes Dach ganz nach der Devise „Geht nicht, gibt’s nicht“.
 
Weitere interessante Informationen zur Solarthermie finden Sie auf dem Portal der „Sonnigen Heizung“ – einem Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – unter www.sonnigeheizung.de.

Quelle14.09.2017
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)

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