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Renovieren: Dieses Werkzeug ist ein muss!

Möchte man die eigene Wohnqualität verbessern, sind nicht selten Renovierungsarbeiten erforderlich. Doch bevor man motiviert und voller Tatendrang startet, ist eine gute Planung hilfreich, um bösen Überraschungen vorzubeugen. 
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Was soll gemacht werden? Foto: picjumbo_com / pixabay.com
Was soll gemacht werden? Foto: picjumbo_com / pixabay.com
Die Wahl des richtigen Werkzeuges gehört dazu. Teures Spezialwerkzeug kann preiswert im Fachhandel ausgeliehen werden. Eine teure Anschaffung kann so vermieden und die Renovierung durchgeführt werden.

Was soll gemacht werden?

In welchem Umfang das Renovieren der eigenen vier Wände erfolgen soll, ist vom individuellen Heimwerkertalent, dem Geldbeutel und dem Zustand der Wohnung abhängig. Die Klassiker des Self-made-Heimwerkens sind neben dem Streichen und Tapezieren von Wänden das Erneuern von Fugen und das Erneuern des Bodenbelags.

Zu einer guten Planung gehört neben einem realistischen Zeitplan und dem Einsatz von Helfern auch das richtige Werkzeug. Stellt man erst im Renovierungsprozess fest, dass etwas fehlt, kann dies nicht nur teuer werden, sondern auch unnötig Zeit kosten.

Soll die ganze Wohnung renoviert werden, ist ein strategisches Vorgehen von "oben nach unten" anzuraten. Zuerst Decken und Wände, dann der Bodenbelag.
 
Welches Werkzeug wird benötigt? Foto: Free-Photos / pixabay.com
Welches Werkzeug wird benötigt? Foto: Free-Photos / pixabay.com

Welches Werkzeug wird benötigt?

Sie haben sich den Klassiker vorgenommen: Eine Komplettrenovierung. Das Ablösen alter Tapeten ist meist der erste Arbeitsschritt. Hierbei hilft eine Igelwalze, und ein Dampftapetenablöser. Ein Spachtel hilft, die Tapete von der Wand abzulösen. Wird der Putz in Mitleidenschaft gezogen, kann der Spachtel zudem helfen, eine gute Ausgleichsmasse zur Ausbesserung gleichmäßig aufzutragen.

Sollen die Wände anschließend neu tapeziert werden, ist ein Tapeziertisch und ein Tapeten- oder Cuttermesser erforderlich. Der Kleister wird mit Hilfe eines Kleisterpinsels aufgetragen. Um Wellen in der neuen Tapete zu vermeiden, hilft eine Tapetenandrückrolle.

Soll die neue Tapete oder frei gelegte Wand anschließend gestrichen werden, hilft ein Farbanrührer beim gleichmäßigen Anrühren der Farbe. Besonders, wenn Farbe selbst angemischt wird, können Flecken und Ungleichmäßigkeit in der Deckkraft vermieden werden. Ein Abstreifgitter, geeignete Farbrollen und Pinsel ermöglichen das Auftragen der Wand- und Deckenfarbe. Für große Flächen ist zu überlegen, ob ein Farbsprühgerät die Arbeit erleichtert und beschleunigt.
 
Hammer, Zange, Nägel und mehr. Foto: Pavlofox / pixabay.com
Hammer, Zange, Nägel und mehr. Foto: Pavlofox / pixabay.com
Sind die Wände und Decken fertig, geht es an den Bodenbelag. Zur Entfernung des alten Bodenbelags ist ein Cuttermesser erforderlich. Durch die große Belastung sollten ausreichend Ersatzklingen vorhanden sein. Eine Teppichkralle ermöglicht die rasche Entfernung von altem Teppichboden. Alte Teppiche, die lange gelegen haben, hinterlassen oft Schaumstoffreste auf dem Untergrund. Diese können mit Hilfe eines Elektroschabers entfernt werden. Ein Stemmeisen ermöglicht die Entfernung von Fußleisten, Parkettboden oder Laminat.

Je nach Wahl des neuen Bodenbelags muss der Untergrund vorbehandelt werden. Für das Auftragen von Grundierung und/oder Ausgleichsmasse gibt es im Fachhandel entsprechende Helferlein. Laminat und Fliesen benötigen zudem Abstandshalter und für das Material vorgesehene Abstandshalter.

Das bewährte Cuttermesser kommt beim Zuschnitt von Auslegeware wieder zum Einsatz.

Auch, wenn Silikonfugen erneuert werden müssen, kann ein Cuttermesser in Kombination mit einem Fugenmesser die richtige Wahl sein. Ist die alte Fuge entfernt wird mit Hilfe einer Silikonspritze die neue Fuge aufgetragen. Fugenwerkzeuge helfen, überschüssiges Silikon zu entfernen und eine glatte, gleichmäßige Fuge zu modellieren.
 
Fazit - Selbst renovieren: Mit dem richtigen Werkzeug und guter Planung können viele Renovierungsarbeiten in Eigenleistung erfolgen. Je öfter Arbeiten ausprobiert werden, umso routinierter wird der Heimwerker.

Quelle18.06.2018
t.g.

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