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„Bausparfalle“ Niedrigzins

Es gibt Situationen, die wohl jeder von uns im Laufe seines Lebens einmal erlebt: Das heißgeliebte Auto haucht sein letztes Abgaswölkchen aus, die alte Küche muss ersetzt werden oder der Traum vom Eigenheim soll endlich Realität werden. Die gängigste und einfachste Lösung für all diese Vorhaben ist es, ein Darlehen aufzunehmen.
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Niedrige Bauzinsen richtig nutzen
Nutzt man die niedrigen Bauzinsen für eine höhere Tilgung, profitiert man gleich dreifach: Es winken eine schnellere Abbezahlung, Konditionsvorteile für die Anschlussfinanzierung und volle Zinssicherheit. Foto: epr / Baufi24 / Eisenhans / Fotolia_77936616_X
Insbesondere für den Immobilienerwerb werden Annuitätendarlehen immer beliebter. Kein Wunder, denn die Bauzinsen sind aktuell rekordverdächtig günstig. Doch bei aller Freude darf man nicht vergessen, dass die Zinsen allein nur einen Teil der Rechnung ausmachen, denn neben der Darlehenshöhe ist es insbesondere der Tilgungssatz, der die mit dem Immobilienerwerb verbundenen Kosten tatsächlich beeinflusst. Grund dafür ist die Tatsache, dass der günstige Zinssatz mit niedrigeren Monatsraten einhergeht. Das mag für den Moment zwar wünschenswert scheinen, verlängert de facto aber die Zeitspanne bis zur Abbezahlung. Daher ist es wichtig, den Tilgungssatz entsprechend anzupassen.

Wer clever ist, nutzt die niedrigen Bauzinsen für eine höhere Tilgung. So kann sich bei einem Darlehen von 150.000 Euro zu einem Zinssatz von 5,5 Prozent die Finanzierungsdauer schon um ganze zehn Jahre – von 34,1 auf 24,1 Jahre – verringern, wenn man statt den klassischen ein Prozent auf zwei Prozent Tilgung erhöht. Nicht nur, dass sich dadurch einiges an Zinskosten einsparen lässt, eine höhere Tilgungsrate bringt auch Vorteile in puncto Anschlussfinanzierung mit sich. Denn wird diese irgendwann fällig, ist die Restschuld des Häuslebauers bereits deutlich geringer als bei kleineren Tilgungssätzen und das Risiko hoher Raten kann – selbst bei zwischenzeitlich gestiegenem Zinssatz – vermieden werden.
 
Tilgungsrate erhöhen, Laufzeit verringern
Viele greifen für die Eigenheimfinanzierung auf Annuitätendarlehen zurück. Viel wichtiger als niedrige Zinsen ist dabei die optimale Tilgungsrate, die bestenfalls bei mindestens zwei Prozent liegen sollte. Foto: epr / Baufi24 / drubig-photo / Fotolia_140499923_X
Zusätzlich bietet eine geringere Restschuld potenzielle Konditionsvorteile bei der Darlehensrate der Anschlussfinanzierung. Optimalerweise sollte die Zinsbindungszeit auf 15 Jahre bei einem möglichst hohen Tilgungssatz festgesetzt werden. Die tatsächliche Höhe hängt von den eigenen finanziellen Verhältnissen ab, die man schnell und komfortabel mit dem Budgetrechner auf www.Baufi24.de prüfen kann. Wer sein persönliches Finanzierungspotenzial ermitteln möchte, nutzt einfach den Kredit- und Baufinanzierungsrechner auf der Webseite und lässt sich von den professionellen Beratern von Baufi24 unterstützen. 

Quelle21.09.2019
Baufi24 GmbH

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