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Tipps für den günstigen Hausbau

Wer sich als Immobilieninteressent den Bau eines eigenen Hauses wünscht, sucht selbstverständlich nach den günstigsten Möglichkeiten, die eigenen Zukunftspläne Wirklichkeit werden zu lassen. Ganz entscheidend dafür sind die zentralen Bausteine des individuellen Finanzierungsplans. Neben den aktuellen Bauzinsen bzw. Hypothekenzinsen, und der allgemeinen Zinsentwicklung ist die Höhe des Kredites zur Baufinanzierung ebenso entscheidend. Wir geben Ihnen hier einen informativen Überblick, wie Sie beim Hausbau effektiv Geld sparen können.
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Foto: pixabay.com - moerschy
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Niedrige Bauzinsen jetzt nutzen

Noch immer sind die Bauzinsen auf einem extrem niedrigen Zinsniveau. Das bedeutet auf kurz- und mittelfristige Sicht: Bauen lohnt sich, denn die attraktiven Zinsen für Ihre Baufinanzierung senken letztendlich maßgeblich die aufzuwendende Gesamtsumme für den Hauskauf. Neben der konkreten Höhe der Baufinanzierungszinsen gilt es zudem unbedingt den Zinsbindungszeitraum zu beachten. Dabei gilt die sinnvolle Faustregel, dass man in der derzeitigen Niedrigzinsphase eine möglichst lange Zinsbindung (zwischen 15 und 20 Jahren Laufzeit) wählen sollte. Vorab ist es deshalb immer ratsam aktuelle Bauzinsen berechnen und exakt kalkulieren zu können. Nutzen Sie dafür beispielsweise renommierte und bewährte Online-Anbieter wie Baufi24. Als eines der größten bundesweiten Online-Portale für günstige Baufinanzierung, Bausparen und Kredite ermöglicht es den unabhängigen Vergleich von über 400 Banken sowie kostenfreie Zinsangebote für Ihre Wunschimmobilie.

Die Tilgungshöhe höher ansetzen

Im Normalfall gelingt die Abzahlung eines neuen Hauses in einem Zeitraum von etwa 30 Jahren. Diese Finanzierungsphase können Sie jedoch ganz entscheidend verkürzen, wenn Sie sich aufgrund der aktuell sehr niedrigen Bauzinsen für einen höheren Tilgungssatz entscheiden. Wählen Sie also möglichst eine höhere Anfangstilgung von 2 bis 3%. So gewinnen Sie wichtige finanzielle Planungssicherheit und können nach Ablauf der möglichst langfristigen Zinsbindung (von mindestens 15 Jahren) Ihre Baufinanzierungsrate auch danach noch problemlos bedienen.

Fehlerloser Finanzierungsplan zählt

Bereits der Umzug in das neue Eigenheim verursacht im Regelfalle hohe Kosten. Auch neues Mobiliar schlägt oftmals mit mehreren tausend Euro zu Buche. Bereits das sollten Sie also unbedingt in Ihrem lückenlosen Finanzierungsplan berücksichtigen. Besonders wichtig sind jedoch die weiteren unvermeidbaren Kostenbausteine Ihres eigenen Finanzierungsplans. Dazu gehören die so genannten Kaufnebenkosten, z.B. für den Notar, etwaige Maklerprovisionen und die wichtige Eintragung ins Grundbuch in Höhe von bis zu 2% des Gesamtkaufpreises des Hauses sowie die fälligen Grunderwerbssteuern. Je nach Bundesland müssen Sie hier zusätzlich mit bis zu 6,5% rechnen. Führende Bauexperten empfehlen deshalb von Anfang an rund 15 % der Gesamtkaufsumme allein für die Baunebenkosten im Hausfinanzierungsbudget zu veranschlagen.

Klassischer oder flexibler Baukredit

Neben dem klassischen Immobiliendarlehen bieten viele Banken und Finanzinstitute auch flexible Immobilienkredite. Damit sind Sie im Vergleich zur über die Gesamtlaufzeit der Zinsbindung festgelegten Kreditrate unter Umständen deutlich im Vorteil. Dank des flexiblen Baukredits können Sie die Höhe der Tilgung nämlich noch besser an Ihre persönlichen Finanz- und Einkommensbedingungen anpassen – und somit auch Ihre Monatsrate entsprechend erhöhen oder senken. Grundsätzlich gilt für beide Kreditarten: Vereinbaren Sie mit Ihrer finanzierenden Bank möglichst ein Sondertilgungsrecht. So gelingt es Ihnen – z.B. im Falle einer Erbschaft oder wenn eine größere Versicherungssumme vor der Auszahlung steht – die Kreditsumme fürs Haus nochmals entscheidend absenken.

Quelle27.03.2019
s.o.

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