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Ist das Dach noch dicht?

Wohnen auf einer Etage, unter einem flachen Dach: Bungalows erleben bei verschiedenen Generationen heute eine regelrechte Renaissance, ob als barrierefreies Zuhause für den Ruhestand oder auch als Domizil für die ganze Familie. Beim Kauf oder Bau eines Flachdachhauses sollte man allerdings besonderes Augenmerk auf das „Oberstübchen“ legen. 
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Mängel am Flachdach zügig ausbessern
Auf Mängel wie Faltenwurf, Rissbildung und poröse Stellen auf dem Dach sollte besonders geachtet werden, da schon kleine Lecks zu schwerwiegenden Bauschäden führen können. Foto: djd/Triflex
Bei Mängeln an der Dachabdichtung empfiehlt es sich, zügig zu sanieren, bevor es zu weitergehenden Schäden etwa durch Feuchtigkeit an der Bausubstanz kommt. 

Das Herzstück des Flachdachs: die Abdichtung

Um eine intakte Dachkonstruktion zu gewährleisten, ist beim Flachdach eine gute und langlebige Abdichtung von besonderer Bedeutung. Diese Ebene, die zuverlässig dichthalten muss, ist allen Witterungsbedingungen und enormen Beanspruchungen ausgesetzt. Kleine Lecks können bereits zu schwerwiegenden Bauschäden führen, da durch die geringe Neigung Regenwasser nur vergleichsweise langsam abfließt und daher in die unteren Konstruktionsschichten gelangen kann.
 
Eine reibungslose Abführung der Niederschläge ist bei Flachdächern besonders wichtig
Niederschläge werden bei einem Flachdach weniger schnell abgeführt als bei einem Steildach. Daher ist eine dauerhafte und leistungsstarke Abdichtung notwendig. Foto: djd/Triflex
Daher empfehlen Experten, das Dach zweimal im Jahr auf Mängel zu überprüfen und regelmäßig zu pflegen. Für eine schnell zu realisierende und langlebige Abdichtung eignen sich flüssige Spezialharze von Herstellern wie Triflex. Bei der Sanierung muss hier der alte Belag in der Regel nicht abgetragen werden, bei Neubauten bietet die qualitative Abdichtung von Anfang an einen wirksamen Langzeit-Schutz für das Dach. Unter www.triflex.de gibt es ausführliche Informationen und Tipps für Hausbesitzer.
 
Flachdach vor dem Hauskauf auf Mängel prüfen
Flachdachhäuser liegen wieder voll im Trend. Da das Dach durch seine geringe Neigung enormen Beanspruchungen ausgesetzt ist, empfiehlt es sich, das Flachdach zweimal im Jahr und gerade vor dem Kaufentschluss auf Mängel zu überprüfen. Foto: djd/Triflex/istock/courtneyk

Einfach und wirksam sanieren

Gerade vor dem Kauf eines Flachdachhauses sollte auf ein paar Vorboten für größere Schäden geachtet werden. Falten- und Rissbildungen, Absprengungen sowie Mängel am Ablauf, stehendes Wasser und sich ansammelnde Faulalgen oder Moosablagerungen ebenso wie undichte Anschlüsse von Bauteilen ans Dach sollten dabei schnell behoben werden. Damit lässt sich verhindern, dass es bald in das neue Eigenheim hineinregnet.
 
Professionelle Abdichtung fürs Flachdach
Flachdächer werden mit einer professionellen Abdichtung für viele Jahre der Nutzung wieder wind- und wetterfest. Für jedes Dach gibt es geeignete Abdichtungssysteme auf Basis von Flüssigkunststoff. Foto: djd/Triflex
Prädestiniert für das Ausbessern der Schäden oder auch die komplette Sanierung des Dachs ist die flüssige Abdichtung, insbesondere zur Rissüberbrückung und Fugenabdichtung eignet sich das Material sehr gut. Die Abdichtungssysteme sind flexibel einsetzbar und fügen sich problemlos in alle Bereiche ein. Selbst kleine Ecken, Winkel und Details werden sicher abgedichtet. Sollte übrigens ein Mangel erst spät im Jahr auffallen, ist eine Sanierung immer noch möglich, da der Flüssigkunststoff selbst bis minus fünf Grad Celsius verarbeitet werden kann.

Quelle12.11.2018
Triflex GmbH

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