Wohlfühlfaktor Wohnraumverkleidung

Eine wohngesunde Umgebung ist entscheidend für den Wohlfühlkomfort im eigenen Zuhause. Große Verantwortung entfällt dabei auf die Innenwände. Wer bei der Wohnraumverkleidung auf die guten Eigenschaften von Lehm setzt, profitiert langfristig von einem prima Klima in den eigenen vier Wänden.
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3 in 1: Wohngesundheit, Schallschutz und Wärmespeicherfähigkeit
Wer bei der Wohnraumverkleidung auf BKM.Lehmbauplatten vertraut, profitiert von Wohngesundheit, Schallschutz und Wärmespeicherfähigkeit. In nur sieben Schritten – angefangen beim Zurechtschneiden der Platten – ist die Montage schnell und unkompliziert vom Profi abgewickelt. Foto: epr / BKM.Mannesmann
Lehm ist ein reines Naturprodukt, das aus Sand, Feinsand und feuchtigkeitsregulierendem Ton besteht. Die Vorteile des umweltschonenden Baustoffs hat sich BKM.Mannesmann für seine BKM.Lehmbauplatten zunutze gemacht.
 
Holzweichfaserplatte mit Lehmputz beschichtet
Die stabile Holzweichfaserplatte, die beidseitig mit Lehmputz beschichtet ist, wird in der gewünschten Position justiert. Foto: epr / BKM.Mannesmann
Neben den guten Schallschutzwerten überzeugen die Platten vor allem durch ihre wohngesunden Eigenschaften. Denn Lehm bindet Geruchs- und Schadstoffe aus der Luft und sorgt damit für optimale klimatische Verhältnisse. Aufgrund seines guten Sorptionsvermögens wird der Wasserdampf, den wir täglich durch Waschmaschine, Kochen und Co produzieren, gebunden und bei Bedarf auch wieder freigesetzt. Dies kommt nicht zuletzt der Schimmelprävention zugute.
 
Glasfasergewebe in den Flachkanten vermeidet Rissbildung
Nachdem die Klimaplatten an der Unterkonstruktion oder am Mauerwerk befestigt worden sind, wird ein Glasfasergewebe in die Flachkanten getackert, um Rissbildung zu vermeiden. Foto: epr / BKM.Mannesmann
Da bis auf den Finishputz keine vollflächige Verspachtelung notwendig ist, wird zudem das Einbringen tausender Liter Wasser vermieden und damit der Feuchtigkeitseintrag in das Gebäude um bis zu 90 Prozent reduziert. Die Montage ist dank der sandwichartigen Konstruktion der Klimaplatten schnell und einfach durch den Fachmann umgesetzt. Ihr Kern besteht aus einer stabilen Holzweichfaserplatte, die beidseitig mit Lehmputz beschichtet ist und anschließend mit Lehm-Finish-Putz, Lehmstreichputz oder Lehmfarbe individuell veredelt wird.
 
Befeuchtung der Flachkanten
Für den nächsten Schritt werden die Flachkanten mit dem Pinsel oder einer Sprühflasche befeuchtet. Foto: epr / BKM.Mannesmann
In nur sieben einfachen Schritten wird die Lehmbauplatte ruck, zuck an die Wand gebracht: Nachdem sie auf die passende Größe zugeschnitten und richtig ausgerichtet worden ist, wird sie mit Trockenbauschrauben an der Unterkonstruktion oder durch Aufkleben mit mineralischem Klebeputz direkt am Mauerwerk befestigt. Zur Armierung der Fugen wird ein Glasfaserband in die Flachkanten der Platten getackert, um Rissbildung zu vermeiden.
 
Finale Veredelung nach kurzer Abtrocknungszeit
Nach einer kurzen Abtrocknungszeit ist es Zeit für den letzten Schliff: Für die finale Veredelung lässt sich zwischen Lehm-Finish-Putz mit zwei unterschiedlichen Körnungen, Lehmstreichputz in 38 Farben oder Lehmfarbe wählen. Foto: epr / BKM.Mannesmann
Damit sich die Lehmspachtelmasse, die im Anschluss aufgetragen wird, besser mit den Platten verbinden kann, sollten die Flachkanten zunächst befeuchtet werden. Nach einer gerade einmal 24-stündigen Abtrocknungsphase erhält die Oberfläche dann zu guter Letzt noch das gewünschte Finishing – und fertig ist die neue Verkleidung!

Quelle05.03.2020
BKM Mannesmann AG

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