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Dreidimensionale Holzfassade

Fassaden aus Holz werten ein Gebäude auf und verleihen ihm eine individuelle Note. Besonders auffallend und einprägsam ist ein System, das eine 3D-Optik an der Außenwand erzeugt. Es verbindet Design, Natürlichkeit und Gebäudeschutz auf eine außergewöhnliche Weise.
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Unterschiedliche Profile und Oberflächen bilden die Grundlage des Fassadensystems R3D. Die Kombination von Profilvarianten und Profilstärken erzeugt ein ausdrucksstarkes Relief und gibt Fassaden eine dynamische Form. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Unterschiedliche Profile und Oberflächen bilden die Grundlage des Fassadensystems R3D. Die Kombination von Profilvarianten und Profilstärken erzeugt ein ausdrucksstarkes Relief und gibt Fassaden eine dynamische Form. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Holzfassaden erfreuen sich steter Beliebtheit. Dies liegt einerseits am optimalen Schutz mit der dahinter liegenden Außenwand, andererseits an der attraktiven Optik des Naturbaustoffs. Darüber hinaus ist Holz einfach und schnell zu verarbeiten und verfügt über sehr gute Wärmedämmeigenschaften. Gleichzeitig erfüllt das Material das wachsende Bedürfnis vieler Hausherren nach einem ökologischen Baustoff. Derzeit besonders beliebt sind vertikal verlegte Holzfassaden, die das Haus optisch strecken und höher erscheinen lassen. Passend dazu hat Mocopinus ein neuartiges Fassadenkonzept entwickelt. Das System R3D punktet mit einer 3D-Optik und vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten.
 

Individuell und dreidimensional


Das R3D-System ermöglicht die Kombination von unterschiedlichen Profilvarianten und -stärken. Erhältlich sind drei Profile in den Stärken 27 mm und 44 mm, die verschiedene Oberflächenstrukturen besitzen. Sie lassen sich einfach und ganz nach Wunsch zusammenstecken. Wird beispielsweise nur eine Profilstärke und -form verwendet, entsteht eine einheitliche Optik. Wesentlich abwechslungsreicher wird die Fassade, wenn verschiedene Stärken verwendet werden. Eine zufällige Anordnung verstärkt den lebendigen Effekt. Das außergewöhnliche Relief lässt ein Spiel zwischen Licht und Schatten zu, das den 3D-Effekt der Fassade zusätzlich betont. So entsteht eine dynamische Fassade und zugleich ein prägnantes Unikat.
 
 R3D von Mocopinus sorgt in gleichmäßiger Anordnung für eine homogene Fassadenoptik. Bildquelle: tdx/Mocopinus
R3D von Mocopinus sorgt in gleichmäßiger Anordnung für eine homogene Fassadenoptik. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Systematisch angeordnete, aber unterschiedliche Profile lassen eine dezente 3D-Optik entstehen, die zugleich eine Dynamik an die Gebäudehülle bringt. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Systematisch angeordnete, aber unterschiedliche Profile lassen eine dezente 3D-Optik entstehen, die zugleich eine Dynamik an die Gebäudehülle bringt. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Werden die Profile in zufälliger Anordnung platziert, steht faszinierenden Licht-Schatten-Spielen nichts im Weg. Die Holzfassade wird zugleich zu einem prägnanten Unikat. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Werden die Profile in zufälliger Anordnung platziert, steht faszinierenden Licht-Schatten-Spielen nichts im Weg. Die Holzfassade wird zugleich zu einem prägnanten Unikat. Bildquelle: tdx/Mocopinus

Material und Verlegung

Mocopinus verwendet das Holz der sibirischen Lärche, die aufgrund ihres langsamen Wachstums besonders widerstandsfähig und formstabil ist. Farblich sind zwei Varianten möglich. Naturbelassen ist die Sibirische Lärche rötlich-braun bis gelblich-weiß, vergraut aber über die Jahre. Endbehandelt mit einer Vergrauungslasur wird dieser Prozess übersprungen und die Fassade besitzt vom ersten Tag an ein homogenes Farbbild. 
 
Larix - Sibirische Lärche unbehandelt. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Larix - Sibirische Lärche unbehandelt. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Alpinline10 - Sibirische Lärche mit Vergrauungslasur. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Alpinline10 - Sibirische Lärche mit Vergrauungslasur. Bildquelle: tdx/Mocopinus
Neben den natürlichen Eigenschaften des Holzes bestechen die Vollholzprofile von Mocopinus durch herausragende Qualitäten, die das Ergebnis anspruchsvoller Verarbeitungsprozesse und vieler Jahrzehnte Erfahrung sind. So wird die individuelle Verlegung der Holzfassade durch eine einheitliche Nut- und Feder-Verbindung ermöglicht. So können die Profile passgenau aneinandergereiht werden. Diese Verbundtechnik hat den weiteren Vorteil, dass die Übergänge und Befestigungspunkte gut geschützt werden und Regenwasser bestmöglich abgeleitet wird.

Quelle13.01.2017
MOCOPINUS GmbH & Co. KG

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