„Dezentrale Lösungen werden in der Energieversorgung immer wichtiger. Mit „E.ON Solar“ kann der Kunde selbst Energiezukunft gestalten und regenerativen Strom aus Sonnenenergie erzeugen“, erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer Privatkunden bei E.ON Vertrieb Deutschland. Das Interesse an der Photovoltaik sei ungebrochen, wie immer mehr Anfragen von Kunden zeigten. „Den Verbrauchern ist Profi-Qualität zu überzeugenden Preisen wichtig. Dafür haben wir nun ein attraktives Angebot“, erläutert Kolks. Das Unternehmen setzt mit „E.ON Solar“ auf seine langjährige Erfahrung in dieser Technologie und verfügt zudem über ein großes Netzwerk von geschulten Handwerkern, die vor Ort Kunden beraten und Anlagen montieren.
Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter www.eon.de/solar. Dort erhalten die Interessenten mit Hilfe eines Online-Rechners erste Anhaltspunkte zu Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit. Anschließend stellt E.ON den Kontakt zu den regionalen Handwerkspartnern her. Die erfahrenen Installateure übernehmen dann die konkrete Planung und Montage der Photovoltaikmodule und unterstützen die Kunden bei Anträgen und Formularen.
Erfahrung aus vielen Projekten
Nicht nur in Deutschland, sondern vor allem in vielen südeuropäischen Ländern betreibt E.ON Photovoltaik-Anlagen unterschiedlicher Größenordnung. Im südfranzösischen Le Lauzet, rund 250 km nördlich von Marseille, produzieren auf einem 20 Hektar großen Gebiet mehr als zwölftausend Module Strom aus Sonnenenergie. Weitere Projekte in einem Volumen von über 25 Megawatt will das Unternehmen noch in diesem Jahr vor allem in Italien realisieren. „Von der Erfahrung aus solchen Projekten können jetzt auch unsere deutschen Kunden profitieren“, sagt Uwe Kolks. „Wir haben nur Panels im Programm, die auch in unseren eigenen Anlagen eingesetzt werden. Qualität hat bei uns Vorrang, das hat auch der TÜV mit einem Zertifikat bestätigt.“
Wärme und Strom aus dem Keller
Mit den Photovoltaik-Anlagen erweitert E.ON sein Angebot an dezentralen Energielösungen. Erst vor einigen Wochen hat das Unternehmen zusammen mit namhaften Herstellern ein Förderprogramm für gasbetriebene Heizungen präsentiert, das voraussichtlich zum 1. Juni startet. Mit den sogenannten Mikro-KWK-Anlagen steht erstmals eine passende Technologie auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung für Ein- und Zweifamilienhäuser zur Verfügung. Hausbesitzer oder Mieter können sich dabei nicht allein über den hohen Wirkungsgrad der Geräte von 90 Prozent und mehr freuen. Für Uwe Kolks ist der eigentliche Clou der selbst produzierte Strom: „Je nach Betriebsdauer sinkt die Stromrechnung des Haushaltes um mehrere Hundert Euro im Jahr. Zusätzlich wird der ins allgemeine Netz eingespeiste Strom vergütet.“
