17.06.2021

Gutes Raumklima – leicht gemacht

Um sich in seinen vier Wänden richtig wohlzufühlen ist ein gutes Raumklima unerlässlich. Eine ausgeglichene Luftfeuchtigkeit sorgt für intakte Schleimhäute – eine gereinigte Luft fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden.
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Gutes Raumklima – leicht gemacht. Foto: pixabay.com
Gutes Raumklima – leicht gemacht. Foto: pixabay.com
Oftmals ist uns nicht bewusst, welche Faktoren das Raumklima negativ beeinflussen. Dies sind zum Beispiel trockene Heizungsluft, behandeltes Holz, Lacke oder auch Tapeten, die ungesunde Stoffe ausdünsten. Nicht zuletzt sind Feinstaub und Pollen allgegenwärtig und verunreinigen unsere Umgebungsluft zusätzlich.

Wenn wir diese Schadstoffe permanent einatmen, kann es zu ernsthaften Gesundheitseinbußen führen. Mit einfachen Maßnahmen können Sie jedoch für Abhilfe sorgen.

5 Möglichkeiten, die Raumluft zu verbessern

1. Wasserschale auf der Heizung

Sobald die kalte Jahreszeit anbricht, meldet sich auch das Problem „trockene Heizungsluft“. Eine Schale mit Wasser treibt durch kontinuierliches Verdunsten die Raumfeuchte wieder nach oben. Kostengünstig und einfach lässt sich diese Variante jederzeit anwenden.

2. Zimmerbrunnen aufstellen

Ein Zimmerbrunnen ist nicht nur optisch ein schönes Highlight, sondern versorgt die Luft aktiv mit Feuchtigkeit. Durch sein seichtes Plätschern erzielt er zusätzlich eine entspannende und beruhigende Wirkung auf das Gemüt. Nebelbrunnen verteilen sogar regelrechte Nebelschwaden und erzielen dadurch einen Anstieg der Raumfeuchte.

3. Zimmerpflanzen anschaffen

Pflanzen sorgen ebenfalls für eine enorme Verbesserung des Raumklimas. Sie sind einerseits in der Lage CO2 und Giftstoffe aus der Luft zu filtern und absorbieren sogar Strahlung. Andererseits geben sie über ihr Blattwerk Feuchtigkeit an die Luft ab. Die besten Zimmerpflanzen steigern zudem durch ihr Grün unsere Stimmung, fördern die Gesundheit und sorgen für einen erholsamen und entspannten Schlaf.

4. Verdunster oder Verdampfer integrieren

Während der Verdunster mit einer Kaltverdunstung arbeitet, bedient sich der Verdampfer der Hitze und gibt somit den Wasserdampf in die Luft ab. Das eingefüllte Wasser wird hierbei bis zum Siedepunkt erwärmt und sorgt für eine zuverlässige Abtötung der im Wasser befindlichen Bakterien und Pilze. Beide Geräte eignen sich hervorragend, um die Luftfeuchtigkeit verlässlich zu erhöhen.

5. Luftreiniger verwenden

Sogenannte Luftwäscher oder -reiniger saugen die Raumluft an und reinigen sie innerhalb ihres Systems. Pollen, Fein- und Hausstaub, Schimmelsporen und sogar Gerüche lassen sich mit ihnen aus der Luft filtern. Die Reiniger geben den gesäuberten und befeuchteten Inhalt nach dem Vorgang wieder an die Umgebungsluft ab. Das Ergebnis ist ein erfrischendes, sauberes Raumklima. 

Quelle
a.b.


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