27.12.2020

Den Hausbau dokumentieren: So geht’s“

Für alle Bauherren ist das Errichten der eigenen vier Wände ein ganz besonderes Projekt. So verwundert es nicht, dass viele Menschen diese besondere Phase des Lebens ganz genau festhalten möchten. In vielen Fällen tritt dabei die Frage auf, wie die Dokumentation am besten von statten gehen sollte. Welche Formen es gibt und warum das Festhalten des Erlebten so wichtig sein kann, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.
get social
 
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com

Das Bautagebuch als Absicherung

Wer sich mit der Dokumentation des Bauens beschäftigt, der denkt als erstes an schöne Erinnerungen. Doch das Festhalten aller Schritte und Ereignisse kann auf der anderen Seite auch einen ganz praktischen Grund haben. In den letzten Jahren und Jahrzehnten spielte deshalb das Führen eines Bautagebuchs eine große Rolle. Ziel ist es, einen genauen Blick auf den Stand der Arbeit und die Entwicklung am Bau zu haben. Der gesamte Ablauf wird zu dem Zweck Schritt für Schritt festgehalten.

Nicht nur das bereits Gebaute ist dabei mit Datum und Zustand festzuhalten. Darüber hinaus lohnt es sich, die einzelnen eingesetzten Materialien genau festzuhalten. Auf diese Weise werden Nachbestellungen und Reparaturen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erheblich einfacher. Dies gilt nicht nur für Leitungen oder Rohre, sondern auch für die Heizung des Fußbodens oder die genaue Farbe der Fassade.

Die wahre Absicherung bietet das Bautagebuch dann, wenn es zu Pannen am Bau kommen sollte. In dem Fall kann es passieren, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung anberaumt werden muss. In der Regel stehen hohe Kosten auf dem Spiel, wenn dieses Stadium erst einmal erreicht ist. Aus dem Grund kann es hilfreich sein, die eigenen Argumente und Sichtweisen durch die genaue Dokumentation im Bautagebuch unterstreichen zu können. Ausschließlich auf die eigenen Notizen sollte sich aber kein Bauherr verlassen. Darüber hinaus ist es wichtig, Meinungen von echten Experten einzuholen, welche sich den Zustand vor Ort ansehen.
 
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com

Ein schönes Fotobuch zur Erinnerung

In den meisten Fällen bleiben diese Auseinandersetzungen beim Bauen zum Glück aus. Dann bietet sich mit der Dokumentation die Möglichkeit, einen Schatz der Erinnerungen für diese besondere Zeit anzulegen. Beträgt die komplette Bauzeit ein bis zwei Jahre, so lassen sich viele intensive Erlebnisse festhalten. Ein schönes Fotobuch ist am besten dazu geeignet, hier den ersehnten bildlichen Verlauf zu dokumentieren. Dank passender Angebote aus dem World Wide Web ist jeder selbst dazu in der Lage, ein Buch zu erstellen, das den eigenen Vorstellungen entspricht.

Ohnehin ist es für Bauherren ratsam, das eine oder andere Mal an der Baustelle vorbeizuschauen. In diesem Rahmen bietet sich sogleich die Gelegenheit, das eine oder andere Foto zu machen, das später verwendet werden kann. Natürlich ist zu empfehlen, auch schriftlich ein paar Zeilen zum aktuellen Stand der Dinge festzuhalten. Später wird es kaum mehr möglich sein, sich an all die spannenden Details zu erinnern.
 
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com
Hausbau dokumentieren: So geht’s! Foto: pixabay.com

Abschlussfeier des Projekts

Am Ende des Tages dürfen natürlich auch die Feierlichkeiten zum gelungenen Projekt nicht fehlen. Schon das Richtfest markiert einen wichtigen Punkt des Erfolgs und wird deshalb gerne zelebriert. Auch nach der kompletten Fertigstellung des Baus darf auf das große Projekt angestoßen werden, welches gemeinsam erfolgreich bewältigt worden ist.

Quelle
s.t.


get social
Impressum - Datenschutz - AGB
MedienTeam Verlag GmbH & Co. KG - Hitdorfer Str. 35 - D-40764 Langenfeld
Häuser - Hausbau - Ausbau - Technik - Draußen - Wohnen - News - Spezial