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13.12.2017

Bodenständig heizen

Zukunftssicherung ist ein entscheidender Grund für private Bauherren, das Projekt Neubau anzugehen. Wer clever ist, richtet sein Heizsystem an der Zukunft der Energieträger aus und denkt über alternative Heizmittel und -möglichkeiten nach. Die fachmännische Installation einer warmwasserbetriebenen Fußbodenheizung hat sich in vielerlei Hinsicht als vorteilhaft herausgestellt.
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Was spricht für eine Fußbodenheizung und welche Kniffe gilt es zu bedenken? Rapid-Floor Estrichtechnologie kennt die Antworten und hilft bei der Entscheidung mit sieben nützlichen Tipps:
  1. Unabhängig heizen
    Ob Öl, Gas, Holzpellets, Solarstrom oder Wärmepumpe – Bauherren können den jeweils günstigsten und umweltverträglichsten Energieträger zum Erhitzen des Wassers ihrer Fußbodenheizung auswählen. Warmwasser als Wärmeträger ist flexibel kombinierbar mit allen Energieformen.
      
  2. Fördermittel ausschöpfen
    Zum Betrieb neuer Fußbodenheizungen eignen sich energiesparende Niedrigheizsysteme. Effiziente Neuanlagen sorgen für niedrigere Kosten und entlasten die Umwelt. Staatliche Einrichtungen wie KfW oder BAFA unterstützen Bauherren, die sich für solche Heizsysteme entscheiden, mit Fördergeldern. Es lohnt sich, die Möglichkeiten auszuloten.
       
  3. Kosten einspare
    Der Einbau einer Fußbodenheizung ist in der Regel nicht teurer als der der konventionellen Variante mit Heizkörpern. Im Betrieb punktet die Fußbodenheizung mit einer hohen Energieeffizienz aufgrund niedriger Vorlauftemperaturen. Ausgehend vom Boden wird die erwärmte Luft von Wänden und Decke reflektiert, sodass Räume diese Wärme auch bei niedrigen Temperaturen halten können. 
      
  4. Wohnqualität steigern
    Die durch eine Fußbodenheizung erzeugte Wärme verteilt sich gleichmäßig im Raum. Über dieses behagliche Raumklima mit geringer Luftzirkulation freuen sich neben Barfußläufern auch Stauballergiker und Asthmatiker. Da die wärmende Quelle unsichtbar sowie platzsparend im Boden integriert ist und keine Heizkörper stören, besteht bei der Einrichtung freier Gestaltungsspielraum. Kostenloser Zusatznutzen: Im Sommer sorgt das Wassersystem im Boden für angenehme Kühle.
      
  5. Wartezeiten ausmerzen
    Wird die Fußbodenheizung in Nassestrich verlegt, verschwinden die flexiblen Kunststoffrohre im Zementestrich. Bis zur Trocknung der Schicht verrinnt Zeit und damit Geld. Durch den Zusatz eines Trocknungsbeschleunigers im Estrich beginnt jedoch die Funktionsheizphase anstatt nach 21 schon nach 6 Tagen. Dank Pulver-Beigabe und Heizen nach Protokoll ist das Austreiben der Estrichfeuchte viel schneller erreicht, sodass der Bodenleger bereits nach 11 Tagen mit seiner Arbeit starten kann. 
      
  6. Aufbauhöhe senken
    Wer bei der Verlegung seiner Fußbodenheizung Platz sparen muss, hat ein besonderes Auge auf die Aufbauhöhe. Durch Zugabe eines geeigneten, hochwirksamen Zusatzstoffs gelingt die Reduzierung der Estrichdicke um bis zu einem Zentimeter bei erhöhter Druckfestigkeit. 
      
  7. Bodenbelag bestimmen
    Die Wahl des Bodenbelags auf einer warmwasserbetriebenen Fußbodenheizung spielt eine entscheidende Rolle. Mit Blick auf die gute Wärmeleitfähigkeit greifen viele Bauherren gern zu Fliesen, Naturstein oder Keramik. Wer Holzböden favorisiert, wählt Buche oder Eiche. Geeignete Teppich-, Laminat-, Kork- oder PVC-Beläge sind speziell gekennzeichnet.


Quelle
Rapid-Floor Estrichtechnologie GmbH


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