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19.04.2017

Der Weg zum Heimkinoraum

Den neuesten Film im eigenen Heimkino genießen – das ist ein Traum von vielen. Doch wichtig ist hierbei nicht nur eine gute Surround-Anlage, die für den nötigen Wumms sorgt, sondern natürlich auch ein Zimmer mit einer optimalen Raumakustik sowie gute Lichtverhältnisse. 


Mit ein klein wenig Geschick als Heimwerker kann man sich auch mit relativ kleinem Budget und ohne professionelle Hilfe ein Heimkino bauen – egal ob nun z. B. im Wohnzimmer oder im Keller. Was zu einem ordentlichen Heimkinoraum dazugehört, was man dafür investieren muss und worauf man sonst noch alles achten sollte, erfährst du hier.

Bevor man sich in die Arbeit stürzt und sich sein eigenes kleines Heimkino baut, sollte man sich natürlich über die anstehenden Kosten Gedanken machen. Je mehr Geld zur Verfügung steht, desto besser kann man das Heimkino natürlich bauen. Sowohl bei der Kinoanlage inklusive Lautsprechern als auch bei der Einrichtung gibt es letztendlich selbstverständlich keinerlei Grenzen. Allerdings kann man auch mit einem kleineren Budget und ein wenig Geschick ein ordentliches Heimkino bauen.

Zuallererst benötigt man für sein Vorhaben natürlich Technik. Dies fängt beim Abspielgerät wie z. B. einem Blu-ray-Player an, geht über Surround-Lautsprecher und Subwoofer bis hin zu einem großen Fernseher bzw. im Idealfall einem Beamer samt Leinwand. Welche Geräte hier empfehlenswert sind, wird im Internet weit und breit wie bspw. im Hifi-Forum besprochen. Hat man sich hier informiert und einkauft, kann man sich den Themen Abdunkelung und Raumakustik widmen.

Die richtige Abdunkelung spielt eine wesentliche Rolle fürs Heimkino, denn nichts ist störender als einfallendes Licht durch eine Jalousie oder eine Lichtreflexion an hellen Decken und Wänden. Fester und Türen, Wände und Decken sollten also unbedingt abgedunkelt werden. Manchmal hilft hier Farbe, einfacher ist oft aber eine Verkleidung aus Stoff wie Molton.

Was die Raumakustik angeht, wird diese in erster Linie durch Wände, Böden und Möbel beeinflusst. Die sogenannte Nachhallzeit sollte möglichst gering sein, auf harte Fliesen sollte man daher verzichten. Eine leider recht teure Lösung sind hier Absorber aus Schaumstoff, die unerwünschten Hall aufnehmen und zudem auch noch als Schallschutz dienen. Oft kann aber auch schon ein Umstellen der Lautsprecher die Akustik verbessern. Weiter helfen hier Teppiche, Vorhänge und gefüllte Regale und Schränke.

Hat man dann für ordentliche Sessel und ggf. eine Leinwand gesorgt, kann es auch schon losgehen mit dem Kinoabend. Alternativ lassen sich hier auch schöne Spieleabende an der Xbox verbringen oder es lassen sich auch Casino Spiele via Browser wie von https://de.allslotscasino.com/ auf die Leinwand zaubern, so dass man dann die Atmosphäre einer Spielbank direkt zuhause genießen kann.

Wie ihr seht, ist der Weg zum eigenen Heimkino gar nicht so steinig. Mit etwas Geschick, Arbeitszeit und ein paar Investitionen kann man sich so einen Filmpalast nach Hause holen.





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