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30.09.2016

Tipps rund um Wasser und Abwasser

Das Thema Wasser ist für Bauherren und Hausbesitzer immer ein wichtiges geblieben. Gerade die Trinkwasserversorgung muss fachmännisch installiert werden, damit die eigene Familie immer und überall Zugriff auf sauberes und gegebenenfalls auch erwärmtes Wasser hat. 


Tipps rund um Wasser und Abwasser. Foto: ronymichaud / pixabay.com
Tipps rund um Wasser und Abwasser. Foto: ronymichaud / pixabay.com
Um den Wasserverbrauch zu senken, Kosten zu sparen und ökologisch verantwortungsbewusst zu leben, gibt es viele Tipps auf diversen Seiten. Einige haben wir in diesem Artikel nochmal zusammengetragen.
 

Regenwasser sinnvoll nutzen

Eine großartige Möglichkeit, Wasser effizient zu nutzen, bleibt Wohnungsmietern vorenthalten, kommt aber bei Grundstücksbewohnern dazu umso mehr zum Tragen. Die Rede ist von der Nutzung von Regenwasser. Jedes Jahr gehen in Deutschland im Durchschnitt 750 Liter Regen pro Quadratmeter zu Boden und versickern ungenutzt in der Erde. Zwar speist dieses Wasser wiederum das Grundwasser, aus dem alle Bürger ihr Wasser beziehen, doch für Grundstücksbesitzer kann man diese Nutzung abkürzen. Bereits eine simple Regentonne für das Blumengießen reicht aus, um hunderte Liter Wasser im Jahr zu sparen. Wer es etwas professioneller will, der installiert ein Hauswasserwerk, das Regen- oder Brunnenwasser filtert und in die Hausversorgung einspeist.
 

Hilfe bei Abwasserproblemen finden

Obwohl viele Hausbesitzer gern selbst Hand anlegen und bestimmte handwerkliche Probleme im und am Haus alleine lösen, gibt es manchmal Defekte, die sich lieber ein Fachmann anschauen sollte. Das gilt auch bei der Trinkwasserversorgung und dem Abwasser. Trinkwasser, welches zur Hygiene und zum Kochen benutzt wird, sollte aus einem System fließen, das den höchsten Ansprüchen genügt. Bringen Sie also nicht mit Ihrem Handwerker-Ego Ihre Familie in Gefahr. Ähnliches gilt beim Abwasser. Es reicht schon eine nicht fachmännisch installierte Verbindung und Sie haben ein ernstes und vielleicht sehr dreckiges Problem auf Ihrem Grundstück. Viele Fachbetriebe wie etwa http://www.rohrreinigung-frankfurt.org bieten Pauschalpreise für häufig auftretende Defekte an. Falls also die Spüle überläuft oder ein Toilettenabfluss verstopft ist, wissen Sie sofort, welche Kosten auf Sie zukommen werden. Das ist meist besser als vage Kostenvoranschläge und in jedem Fall billiger als eine eigene Fehlleistung zu reparieren.
 

Wasser sparen und verantwortungsbewusst verbrauchen

Selbst wer Regenwasser nutzt und eine höchst effiziente Wasserversorgung installiert hat, kann mit ein paar einfachen Tipps immer noch viel Wasser sparen. Das wirkt sich zum einen auf die Kosten aus, ist aber auch aus Vernunftgründen zu empfehlen, schließlich muss auch das günstigste Wasser letztendlich gereinigt und chemisch aufbereitet werden, was die Umwelt also dennoch belastet. Die meisten gängigen Wasserspartipps sind sehr simpel und reine Gewöhnungssache. Lassen Sie zum Beispiel beim Zähneputzen und Rasieren noch immer das Wasser die ganze Zeit laufen? Baden Sie, obwohl Duschen es auch tun würde? Gießen Sie im Sommer tagsüber statt abends? Entsorgen Sie Müll wie Zigaretten, Essen oder sogar Katzenstreu in der Toilette? Wie Sie sehen gibt es viele Kleinigkeiten, an denen jeder noch arbeiten kann, ohne sich damit zu verausgaben. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, der kann auch veraltete technische Geräte durch wassersparende neue ersetzen. Allein Spülkästen mit Wassersparautomatik, Armaturen mit Selbstschluss und Waschmaschinen mit hoher Energieeffizienz sparen tausende Liter Wasser im Jahr!
 

Tipps gegen hartes Wasser

Unabhängig von der verbrauchten Menge des Wassers kann es sein, dass das Wasser in Ihrem Zuhause sehr hart ist. Zwar mindert eine gewisse Kalkschicht in den Rohren die Korrosionsgefahr, doch Ihre Kaffeemaschine mag das gar nicht. Tipp: Einfach etwas verdünnte Essigessenz oder Zitronensäure zu Hilfe nehmen, um den Kalk zu lösen. Dasselbe Rezept hilft bei Kalkflecken in der Badewanne. Verzichten Sie bitte auf scharfe Chemikalien, denn diese belasten das Abwasser zu sehr. Zum Abschluss noch ein Tipp für alle Teetrinker. Es gibt Tees, die geschmacklich von hartem Wasserprofitieren. Andere Sorten hingegen brauchen weiches Wasser. Wenn Sie das Wasser nicht durch einen Filter laufen lassen möchten, können Sie es auch im Teekessel mehrfach aufwallen lassen. So setzt sich der Kalk ab und Sie können einen weicheren Tee genießen.

Quelle
v.p.






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